Im Großen Festsaal des Amtshauses Hietzing wurde am
Montagabend feierlich die vom Leopold Museum herausgegebene Broschüre
"KLIMT & SCHIELE in Hietzing" präsentiert. Mag.a Silke Kobald,
Bezirksvorsteherin in Hietzing hatte zu einer Festveranstaltung
anlässlich der Vorstellung des der Broschüre geladen.
Zwtl.: Informativer Guide: So findet man Schiele und Klimt in
Hietzing
Dr. Franz Smola, Museologischer Direktor des Leopold Museum
(interim.), stellt
Stiftungsvorstand bestellt Hans-Peter Wipplinger zum
museologischen Direktor und Gabriele Langer zur kaufmännischen
Direktorin des Leopold Museum.
Der Vorstand der Leopold Museum – Privatstiftung einigte sich in
der Vorstandssitzung vom 3. Juni auf ein neues Direktorium.
Nachdem Managing Director Mag. Peter Weinhäupl, langjähriger
Kaufmännischer Direktor des Leopold Museum, im Februar bekannt
gegeben hatte, keine Verlängerung seines Anfang 2016 auslaufenden
Vertr
Kunst und Kultur sind »weiche« Standortfaktoren?
Das war einmal. Der Bielefelder Unternehmer Jürgen Stockmeier, dessen
berufliches Wohl und Wehe 50 Jahre lang auch davon abhing, die
richtigen Personalentscheidungen zu treffen, weiß es besser: Eine
Stadt, die Konzert, Theater und Bildende Kunst mehr und mehr
beschneidet, kann um Spitzenkräfte werben, bis sie schwarz wird – sie
lockt keinen. Und eine durchökonomisierte Gesellschaft, die nur die
Kosten-Nutze
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) plant, sein
tägliches Magazin "Hier und Heute" zum Ende des Jahres einzustellen.
Dies berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe) unter
Berufung auf eine Mail an die Autoren und Mitarbeiter der
"Hier-und-Heute-Reportage". Ersatzweise solle es, so heißt es in
einem geschlossenen Mitarbeiterforum des WDR auf Facebook, montags um
22.10 Uhr einen halbstündigen Sendeplatz geben. In dem
Facebook-Eintrag wird la
Marc-Oliver Hendriks ist zu Recht wortstark.
Seit Jahren wird in Stuttgart über die dringend notwendige Sanierung
des Opernhauses debattiert. Und immer wieder wird die Beseitigung der
Mängel in allen Bereichen verschoben. Liefern die Staatsoper und das
Stuttgarter Ballett nicht auch so Spitzenkunst mit nationaler und
internationaler Ausstrahlung? Solches Denken ist fahrlässig.
Spitzenkunst – die heute über intensive Vermittlungsarbeit vielfältig
in alle gesellschaft
Das gute alte Buch ist schon so oft totgesagt
worden. Nachdem das gedruckte Papier nicht mehr als einziges
Trägermedium von Informationen verfügbar war, hat jede neue
Entwicklung zu Grabgesängen auf die Buchkultur geführt. Wir erinnern
uns an die CD und andere Datenträger, auf der sich ganze Lexika und
Goethes gesammelte Werke kostengünstig und platzsparend brennen
ließen. Wir erinnern uns an das Hörbuch. Und trotzdem sind alle diese
Medien Nischenp
Kinder und Jugendliche ziehen im Streit um
Kulturetats immer den Kürzeren, meint Thomas Sutter, Geschäftsführer
des Musiktheaters Atze in Berlin. Mit einem großen Haus würde der
Senat so nicht umspringen, erklärte der Theaterleiter am Dienstag.
"Wenn nichts passiert, dann ist das Atze Ende des Jahres pleite."
Sutter bemüht sich nach eigenen Angaben seit Monaten um eine Erhöhung
der Förderung für sein Haus – erfolglos, wie er fests
Seriös, dem Proporz gehorchend und mit
kalkulierbarem Risiko: Mit Anne Will hat die ARD eine typisch
öffentlich-rechtliche Lösung für ihr Sonntagabend-Problem gefunden.
Auf dem quoten- und imageträchtigen Sendeplatz darf ab 2016 die
gelernte Journalistin talken – wieder. Die Lösung wahrt das intern so
wichtige Gleichgewicht des Senderverbundes. Außerdem hat dieARD
offenbar die Lust auf Prominenz verloren, die teuer ist und Ärger
einbringt.
Am 8. Juni präsentierte Regierungsrätin Aurelia
Frick in Berlin gemeinsam mit der WELTKUNST-Redaktion des ZEIT
Kunstverlags die Sonderveröffentlichung "Von Fabergé bis Beckmann:
Liechtensteins Museumswunder". Das Sonderheft wird am 18. Juni der
Wochenzeitschrift "Die ZEIT" beiliegen. Es fasst die Höhepunkte des
Kulturjahres Liechtenstein zusammen und porträtiert die
liechtensteinische Sammlungstätigkeit, welche mit der Eröffnun