Nagasaki – 70 Jahre nach der Plutoniumbome Im
August 1945 detonierten über Japans Hafenstädten Hiroshima und
Nagasaki die beiden einzigen Atombomben der Kriegsgeschichte. Und
beendeten – so heißt lautet es z.B. im offiziellen Wikipedia-Eintrag
– damit den Zweiten Weltkrieg im Pazifik. Doch waren sie wirklich
entscheidend? Klaus Scherer zweifelt an dieser Darstellung. Mit dem
Abwurf der Bomben vor 70 Jahren sollte nicht etwa der Krieg verkürzt
werden, denn die Japaner
Ob Franz-Peter Tebartz-van Elst, der frühere
Bischof von Limburg, seine Verschwendungssucht in Rom gebeichtet hat,
weiß man nicht. Die Katholiken in seinem früheren Bistum wissen nicht
einmal, ob er wenigstens den materiellen Schaden von knapp vier
Millionen Euro, den er ihnen zugefügt hat, bereut. Das wissen aber
der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI. und sein Nachfolger
Franziskus. Der eine hat ihn in Limburg durchgesetzt, der andere
entmachtet. Doch damit
Beim Absturz der Germanwings-Maschine in den
französischen Alpen kamen 150 Menschen ums Leben. Zurückbleiben
Familien voller Trauer. Sie müssen versuchen, mit dem Verlust ihrer
Lieben zu leben. Der Schmerz ist groß und mit ihm wächst die Wut –
auf das Schicksal und auch auf die Lufthansa, deren Copilot die
Katastrophe absichtlich herbeiführte. Vier Monate nach dem Unglück
wird der Ton zwischen den Hinterbliebenen und dem Luftfahrtkonzern
immer rauer. Ge
Emotionen prägen die öffentliche Diskussion
um das Schmerzensgeld, das Lufthansa den Hinterbliebenen des
Germanwings-Absturzes angeboten hat – und das einige Betroffene als
zu gering ablehnen.
Das Unvorstellbare, der Massenmord an 149 Passagieren und
Crewmitgliedern durch einen Copiloten, verstellt dem einen oder
anderen Hinterbliebenen möglicherweise den Blick auf die
Wirklichkeit. Pro Opfer will Lufthansa 25 000 Euro
Schmerzensgeld für die Todes
Bei der Sanierung des Kölner Opernhauses gibt es
massive Probleme. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" in
seiner Donnerstagsausgabe. Unter anderem soll es Schwierigkeiten mit
dem Einbau der Brandmeldeanlage und der Entlüftung geben. Einige
Baufirmen zweifeln internen Unterlagen zufolge an, dass sie ihre
Termine einhalten können. Das soll unter anderem daran liegen, dass
sie ihre Aufträge nicht ausführen können, weil notwendige
Vorarbe
Der deutsche Schauspieler Ken Duken ist ein
Frauentyp. Er selbst findet sein Aussehen aber nicht bemerkenswert.
"Ich kenne mein Gesicht seit 36 Jahren. So speziell finde ich es
nicht, wenn ich in den Spiegel schaue. Aber mein Aussehen ist mir
auch nicht besonders wichtig", sagte der 36-Jährige im Gespräch mit
der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische Post"
(Donnerstagausgabe). Am Donnerstag ist er im ARD-Sommerkino-Film
"Zwei Leben" z
Das Düsseldorfer Gesundheitsamt rät den
Menschen zu einem Bluttest, die am vergangenen Freitag in einem
U-Bahnhof in Düsseldorf einem Verletzten geholfen haben. Das
berichtet die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post (RP Online).
Der Mann, der vom Bahnsteig auf die Gleise gestürzt und von mehreren
Fahrgästen von dort geborgen worden war, ist mit HIV und Hepatitis C
infiziert. Eine Ärztin, die sich nach dem Unfall um den Verletzten
gekümmert hatt
– Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit
unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100000148/100775743 –
Auf Einladung von Regierungsrätin Aurelia Frick besuchte der
österreichische Kulturminister Josef Ostermayer am 21. Juli
Liechtenstein. In freundschaftlicher Atmosphäre besprachen die beiden
Amtskollegen konkrete Kulturprojekte, die nun weiter geprüft und
implementiert werden.
Die beiden Minister unterzeichneten ein Kulturabkommen zwisc
"Ich glaube, ich würde sie nicht mehr machen",
sagt Monica Lierhaus über ihre folgenschwere Hirn-OP – und wird dafür
angegriffen. Nun verteidigt sich die Moderatorin exklusiv gegenüber
dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), dem mehr als 30
Tageszeitungen angehören. "Ich kann die ganze Aufregung überhaupt
nicht verstehen", sagt sie, "ich bin total überrascht von den vielen
Reaktionen, vor allem von denen, die mich angreifen. Ich
Conni-Erfinderin Liane Schneider zufrieden mit
Wahl von Emma Schweiger
Autorin begrüßt Entscheidung für bekanntes Gesicht im
Conni-Kinofilm – Verständnis für genervte Eltern
Osnabrück.- Liane Schneider, Erfinderin der beliebten Pixi-Figur
"Conni", begrüßt die Entscheidung für Tils Schweigers Tochter Emma
(12) als Hauptdarstellerin im Conni-Kinofilm: "Emma Schweiger als
Conni finde ich gut. Wenn man ein anderes, noch v&oum