„Phantastische Venus“
Einmalige Show mit 70 Künstlerinnen aus 23 Ländern in der Bayerwaldstadt Viechtach
Einmalige Show mit 70 Künstlerinnen aus 23 Ländern in der Bayerwaldstadt Viechtach
Wer sich für die Rechte von Kindern einsetzt,
weiß in Deutschland immer eine starke Lobby hinter sich. Oft zurecht,
denn insbesondere bei allen Fragen rund um die Vereinbarkeit von
Beruf und Familie hat Deutschland Nachholbedarf. Die Aufregung der
Kinderrechtler um die Straßensperrung in Berlin ist jedoch
übertrieben. Eine Straße jede Woche für acht Stunden zu sperren,
schränkt Anwohner unzulässig ein. Es mag ja sein, dass es in Berlin
zu wenig Sp
Jens Neundorff von Enzberg, der Strahlemann,
den alle lieben? Nun, ganz so ist es nicht. Mit neuen
Tausch-Regelungen für Abo-Karten hat der Intendant zuletzt eine Reihe
Stammkunden vergrätzt, auch wenn er für die Änderungen gute Argumente
hatte. Mit Inszenierungen wie "Die Räuber" und "Aida" brachte er – zu
Anfang seiner Amtszeit – treues Publikum gegen sich auf. Und das
aktuell avisierte Rekord-Einspielergebnis ist natürlich nicht einfach
ein
Vielleicht ist der Weggang Bastian
Schweinsteigers vom FC Bayern das, was Münchens Klubchef Karl-Heinz
Rummenigge so gerne eine Win-win-Situation nennt: Einerseits kassiert
der FC Bayern eine stattliche Ablösesumme für einen alternden
Mittelfeldspieler, der in den Planungen des aktuellen Trainers eine
eher untergeordnete Rolle spielt. Andererseits kann der bald
31-jährige Urbayer zum Ausklang der Karriere noch eine
Auslandserfahrung sammeln, bei der ihm ein dickes Gehal
Live Aid war ein wohliger Gänsehaut-Moment. Mit
Milliarden anderer Musikfans vor dem Fernseher verbunden zu sein, war
vor 30 Jahren neu, fast revolutionär. Dieser Glanz ist verflogen.
Nicht nur, weil Milliarden Songs und Konzertmitschnitte rund um die
Uhr verfügbar sind. Auch der Grundgedanke – Wir sammeln viel Geld für
Afrika und dann wird alles gut – hat keine Strahlkraft mehr.
Nachhaltige Entwicklungshilfe, das weiß man heute, kann sich nicht
auf Transferleistung
Wenn in Bremen Jugendliche öffentliche Flächen für
ihre Freiluftpartys nutzen wollen, scheint der gute Wille auf Seiten
der Veranstalter durchaus vorhanden zu sein. Sie räumen die
Abfallberge weg, die anfallen, wenn viele Menschen feiern. Sie
stellen Toiletten auf. Sie schlagen vor, die Partys bei der Polizei
anzumelden, damit das Gelände danach kontrolliert werden kann. Und
sie wollen ihre Namen hinterlassen, damit sie zur Rechenschaft
gezogen werden können.
Graffiti-Künstler René Turrek: In der Szene
herrscht Rivalität
37-Jähriger arbeitet nach seiner illegalen Phase mit der Polizei
zusammen
Osnabrück.- Graffiti-Künstler René Turrek bescheinigt vielen
seiner Sprayer-Kollegen ein Rivalitätsdenken. "Die Szene selber gönnt
einem nicht den Schmutz unter den Fingern. Viele werfen mir vor, ich
würde meine Seele verkaufen, weil ich heute ins Kommerzielle gehe",
sagte der 37-J&aum
Geplante Themen:
LastExit Europe?
Ein ehrlicher Diskurs in der Griechenlandkrise!
Chronik eines Völkermordes:
Zum 20.Jahrestag der Tragödie von Srebrenica
Blumenkind, Woodstock-Legende, Bürgerrechtsaktivistin:
Joan Baez auf Deutschlandtournee
Flucht aus dem Paradies des Bösen:
Der Überlebensbericht der Nordkoreanerin Hyeonseo Lee
Evolution einer Spezies:
Die Strandbiester des niederländischen Künstlers Theo Jansen
Moderation: Max Moor
Redaktion: S
Traditionsgemäß werden unter den Richtkronen
Dankesworte verbreitet. Richtfeste sind zweifellos ein guter Trend
für Berlin. Das ganze Treiben hat nichts mehr mit der früheren
Partystadt zu tun, in der alles arm, aber sexy gewesen sein soll. Und
hinter der Fassade die Großbaustellen unbemerkt Millionen um
Millionen von Euro verschlucken konnten. Gerade auch die
Staatsopernsanierung war alles andere als sexy. Die Baukosten sind in
skandalöser Weise auf fast 400
Die Lederkutten von Rockern oder ähnlichen
Gruppierungen sind kein reiner Schmuck. Sie dienen dem
Gemeinschaftsgefühl. Je mehr Kuttenträger der gleichen Gruppe
zusammenkommen, desto mehr werden die Symbole zur Machtdemonstration.
Ein solcher Effekt stellt sich zwar auch in anderen Bereichen ein,
etwa bei Fußballfans in den Farben ihres Teams. Bei zahlreichen
Rockern und den verstärkt aufkommenden Straßenbanden steht hinter
einer Machtdemonstration aber im