Samstag, 1. August 2015, ab 20.15 Uhr
teilweise live
Drei Tage lang wird im August das kleine schleswig-holsteinische
Dorf Wacken zum Mekka der Fans der Heavy-Metal-Szene: 3sat überträgt
fast vier Stunden vom Musik-Festival "Wacken Open Air". Die Sendung
moderieren Rainer Maria Jilg und Markus Kavka.
Das Line-up der Sendung:
Trans-Siberian Orchestra & Savatage
Sabaton
In Flames
Running Wild
Trans-Siberian Orchestra & Savatage
Moderator Moor: Meine Frau sagt nicht "Max" zu
mir
Neuer Vorname ist auch nach zwei Jahren in der Ehe nicht
angekommen – 57-Jähriger: Ich liebe es, in Talkshows zu sein
Osnabrück.- Der Buchautor und Moderator Max (ehemals Dieter) Moor
("ttt") wird auch zwei Jahre, nachdem er einen neuen Vornamen
angenommen hat, von seiner Frau noch nicht "Max" genannt: "Dieter
sagt sie nicht mehr, aber Max so ziemlich als Einzige auch noch
nicht. Es f&au
Für Soul-Sängerin Joss Stone ist Liebeskummer keine
besondere Inspirationsquelle: "Ich glaube, das Leben ist ein
Nährboden für Musik, jede Situation, die ein Gefühl in dir auslöst,
ob das nun Liebe ist oder Liebeskummer. Man muss kein schlimmes Leben
haben, um Musik zu schreiben – aber man braucht ein ausgefülltes
Leben", sagte die 28-Jährige dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstag-Ausgabe).
»Wo Wagner draufsteht, muss vor allem Mensch
drin sein.« Hat Kirill Petrenko behauptet. In Bayreuth dirigiert er
demnächst wieder den »Ring«, Wagners berühmtes Fantasy-Epos im
Breitwandformat. So viel Mensch allerdings ist gar nicht drin im
»Ring«. Dafür umso mehr Götter, Riesen, Alben und Walküren.
Völkerkundler vertreten die These, jedes Volk ticke so, wie es sich
seine Götter denkt. Die Griechen ahmen ihren Oberhall
Wo Wagner draufsteht, muss vor allem Mensch
drin sein", zürnte kürzlich der designierte Chef der Berliner
Philharmoniker Kirill Petrenko. Dabei ist doch schon jede Menge,
vielleicht zuviel Mensch drin, wenn sich am Samstagnachmittag für
Katharina Wagners Neuinszenierung von "Tristan und Isolde" der
Vorhang hebt. Petrenko, der im Rennen um den begehrten Job in der
Hauptstadt Christian Thielemann ausgebootet hat und 2015 letztmals
den "Ring" dirigiert
Nagasaki – 70 Jahre nach der Plutoniumbome Im
August 1945 detonierten über Japans Hafenstädten Hiroshima und
Nagasaki die beiden einzigen Atombomben der Kriegsgeschichte. Und
beendeten – so heißt lautet es z.B. im offiziellen Wikipedia-Eintrag
– damit den Zweiten Weltkrieg im Pazifik. Doch waren sie wirklich
entscheidend? Klaus Scherer zweifelt an dieser Darstellung. Mit dem
Abwurf der Bomben vor 70 Jahren sollte nicht etwa der Krieg verkürzt
werden, denn die Japaner
Ob Franz-Peter Tebartz-van Elst, der frühere
Bischof von Limburg, seine Verschwendungssucht in Rom gebeichtet hat,
weiß man nicht. Die Katholiken in seinem früheren Bistum wissen nicht
einmal, ob er wenigstens den materiellen Schaden von knapp vier
Millionen Euro, den er ihnen zugefügt hat, bereut. Das wissen aber
der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI. und sein Nachfolger
Franziskus. Der eine hat ihn in Limburg durchgesetzt, der andere
entmachtet. Doch damit
Beim Absturz der Germanwings-Maschine in den
französischen Alpen kamen 150 Menschen ums Leben. Zurückbleiben
Familien voller Trauer. Sie müssen versuchen, mit dem Verlust ihrer
Lieben zu leben. Der Schmerz ist groß und mit ihm wächst die Wut –
auf das Schicksal und auch auf die Lufthansa, deren Copilot die
Katastrophe absichtlich herbeiführte. Vier Monate nach dem Unglück
wird der Ton zwischen den Hinterbliebenen und dem Luftfahrtkonzern
immer rauer. Ge
Emotionen prägen die öffentliche Diskussion
um das Schmerzensgeld, das Lufthansa den Hinterbliebenen des
Germanwings-Absturzes angeboten hat – und das einige Betroffene als
zu gering ablehnen.
Das Unvorstellbare, der Massenmord an 149 Passagieren und
Crewmitgliedern durch einen Copiloten, verstellt dem einen oder
anderen Hinterbliebenen möglicherweise den Blick auf die
Wirklichkeit. Pro Opfer will Lufthansa 25 000 Euro
Schmerzensgeld für die Todes
Bei der Sanierung des Kölner Opernhauses gibt es
massive Probleme. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" in
seiner Donnerstagsausgabe. Unter anderem soll es Schwierigkeiten mit
dem Einbau der Brandmeldeanlage und der Entlüftung geben. Einige
Baufirmen zweifeln internen Unterlagen zufolge an, dass sie ihre
Termine einhalten können. Das soll unter anderem daran liegen, dass
sie ihre Aufträge nicht ausführen können, weil notwendige
Vorarbe