Am 19. November 2025 startet in der ARD Mediathek die dreiteilige True-Crime-Serie „Millionen Fake – Jagd auf die Kunstfälscher“. Sie erzählt einen der spektakulärsten Kunstfälscher-Skandale Europas: die Jagd auf den niederländischen Bildhauer Robert Driessen, der über Jahre hinweg den internationalen Kunstmarkt mit hunderten gefälschten Giacometti-Skulpturen überschwemmte.
Ausgangspunkt war die Entdeckung von 13 gefälschten Skulptu
Der Walter-Serner-Preis, vergeben von radio3 vom rbb und dem Literaturhaus Berlin, geht in diesem Jahr an Tina Schneider für ihre Erzählung "Löwe". Sie erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.
"Löwe"
In "Löwe" erklärt der Junge Sammy seiner Familie, dass er in der Schule absurde Aufträge annimmt. Wenn er z. B. rückwärts läuft oder die Stinkesocken eines Mitschülers anzieht, bekommt er von anderen
Düsseldorf. Weil ein Polizeikommissar sich einen Vorteil bei der Beförderung erhoffte, soll er im Mai 2025 beim Standesamt seinen Geschlechtsstatus auf weiblich geändert haben. Wie das Düsseldorfer Polizeipräsidium dem "Kölner Stadt-Anzeiger" bestätigte, hat die Behördenspitze die Beamtin wegen versuchten Betruges angezeigt und ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Zur Begründung hieß es: "Der früher männliche Kollege h
SWR Story von Berndt Welz online first ab 17.11.2025 auf dem SWR Youtube-Doku-Kanal und in der ARD Mediathek / 2.12., ab 21 Uhr im SWR
Einfach den alten Verbrennungsmotor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Gibt s schon länger bei Oldtimern. Aber ginge das auch im großen Stil für Millionen von Verbrenner- und Dieselfahrzeugen? Die SWR Dokumentation "Mein Verbrenner wird elektrisch" zeigt, dass solche Umrüstungen für viele Verbrennungsfahrzeuge t
Betörende Klangwelten, erstklassige Live-Auftritte und spannende Gespräche zum Festival: WDR 3 Tonart sendet einen Nachmittag live von dem Musikfestival Tage Alter Musik in Herne – am 14. November 2025 ab 15 Uhr aus dem Kulturzentrum in Herne. Moderiert wird die Sendung von Nele Freudenberger. Das Live-Publikum ist mittendrin, kann Fragen stellen, Eindrücke teilen oder einfach in die Atmosphäre eintauchen. Das Beste daran: Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht
Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: "Ein bisschen Spucke ist immer noch drin"
Osnabrück. Schauspielerin Luise Heyer (40) kann ihre Rollen am Dreh-Set im Alltag nicht sofort abschütteln, "Der Körper nimmt das ja auch auf, was man spielt", sagte Heyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Der Körper ist sozusagen das Instrument. Das bleibt ja erst einmal, das läss
Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: "Ein bisschen Spucke ist immer noch drin"
Osnabrück. Schauspielerin Luise Heyer (40) kann ihre Rollen am Dreh-Set im Alltag nicht sofort abschütteln, "Der Körper nimmt das ja auch auf, was man spielt", sagte Heyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Der Körper ist sozusagen das Instrument. Das bleibt ja erst einmal, das läss
Carolin Kebekus, Komikerin, schickt die WDR-Maus buchstäblich ins Bett, wenn ihr Kleinkind zu viel fernsehen will: "Mein Handy will das Kind jetzt schon haben. Das war schon beim ganz kleinen Baby so, weil es halt leuchtet. Und jetzt, ähm, wird bei uns notfallmäßig ab und zu die Sendung mit der Maus geguckt , die kurzen Clips mit Maus und Elefant", sagte Kebekus der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Absurd finde ich, wie selten das nötig
Der Kölner Bestseller-Autor Frank Schätzing hat als Jugendlicher massiv mit seinem Aussehen gehadert. "Ich war 17 und hasste mich als pickliges Milchgesicht", erzählt er im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Ich war Spätentwickler, blieb lange sehr klein und schmächtig, hatte keinen Bartwuchs. Jeden Morgen sah ich im Spiegel diesen puttenbäckigen Knaben. Ich fühlte mich ausgegrenzt, weil ich mich nicht
Der Todestag von Ernst Fuchs jährt sich am 9. November 2025 zum zehnten Mal. Am selben Tag eröffnet das Ernst-Fuchs-Museum eine Ausstellung, die in die Nachkriegszeit und in das Atelier des jungen Ernst Fuchs in der Wiener Haasgasse 10 führt. 1949 überlässt Fuchs sein Atelier dem fast gleichaltrigen Künstlerkollegen Arnulf Rainer. Später zieht auch Maria Lassnig ein. Als Rainer und