Schauspieler Alexander Scheer ("Gundermann", "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush") hat Details über eine medizinische Diagnose und seinen früheren Drogenkonsum öffentlich gemacht: "Ich habe hochgradig ADHS", sagte Scheer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Die Diagnose sei durch seine Freundin angestoßen worden – nachdem sie seine Symptome in einer Arztserie wiedererkannt habe: "Damit hat sie mich dann zum Arzt geschickt u
In diesem Jahr wird die Schauspielerin Katharina Bach mit dem 3sat-Preis im Rahmen des 63. Theatertreffens der Berliner Festspiele ausgezeichnet. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält sie für ihre Rolle in der zum Festival eingeladenen Inszenierung "Wallenstein. Ein Schlachtfest in sieben Gängen" von den Münchner Kammerspielen. Die Preisverleihung findet am Samstag, 9. Mai 2026, im Anschluss an die Vorstellung im Haus der Berliner Festspiele mit Publikum statt.
Die Leipziger Buchmesse ist mehr als ein Branchentreffen: Sie ist ein Ort der demokratischen Debatte. Die SPD-Bundestagsfraktion betont zur Eröffnung die Bedeutung von Literatur für Meinungsfreiheit, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Notwendigkeit, zentrale Literaturstandorte weiter zu stärken.
Holger Mann, stellvertretender Sprecher für Kultur und Medien:
"Die Leipziger Buchmesse und das größte Lesefest Europas, Leipzig liest , werden in
Der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gegen massive Kritik an dessen Amtsführung verteidigt. Steiger bezeichnete dessen Entscheidung, Buchhandlungen unter Extremismusverdacht vom Buchhandelspreis auszuschließen, als richtig. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Steiger: "Es geht um den Schutz der demokratischen Ordnung. Diese verlangt Klarheit, Konsequenz und Glaubwürdigkeit. Dies
Georg Restle übernimmt zum 1. Juni 2026 die Leitung des crossmedialen ARD-Studios Nairobi. Der 60-Jährige folgt damit auf Antje Diekhans, die seit August 2025 gemeinsam mit Juliane Fliegenschmidt die WDR-Auslandsabteilung in Köln leitet.
Seit 2012 ist Georg Restle Redaktionsleiter und Moderator des ARD-Politmagazins „Monitor“. Am 26. März 2026 wird er die Sendung im Ersten zum letzten Mal moderieren. Über die Nachfolge Restles bei Monitor wird der WDR zu ein
Im neuen Podcast „Kulturschock – Von Feuilleton bis For You Page“ spricht Host Hendrik Bolz mit jungen Medienmenschen wie Laura Larsson oder Louis Klamroth über virale Trends, Internetkultur und die Geschichten hinter dem Hype. Jeden Mittwoch erscheint eine neue Folge in ARD Sounds und als Videopodcast in der ARD Mediathek. (1.ard.de/kulturschock)
Popkultur ist heute überall: im Feuilleton, auf TikTok, in Serien, Memes und Musikclips. „Kulturschock“ schau
Der Deutsche Kleinkunstpreis wird in diesem Jahr zum 54. Mal vom Mainzer Forum-Theater "unterhaus" verliehen. Durch den Abend führt der Mainzer Comedian und Kabarettist Tobias Mann, der das Programm mit seinen satirischen Beiträgen bereichert. Eine Aufzeichnung der Verleihung "Deutscher Kleinkunstpreis 2026" aus dem Frankfurter Hof in Mainz zeigt 3sat am Sonntag, 22. März 2026, um 20.20 Uhr in seinem Programm und bereits ab 6.00 Uhr in der 3satMediathek.
Seit dem 9. März ist die neue Audio-App ARD Sounds verfügbar – und bereits auf 5,6 Millionen Endgeräten in der ganzen Welt angekommen. Zusätzlich greifen schon jetzt monatlich drei Millionen Nutzerinnen und Nutzer per Sprachsteuerung auf ARD Sounds zu. Damit löst ARD Sounds offiziell die ARD Audiothek ab, als gemeinsame Audio-Plattform aller Landesrundfunkanstalten. Der neue Name und das neue Design stehen für ein noch besseres Hörangebot mit optimaler Auffindb
Bastian Pastewka (53) stolpert bei seinem Podcast für historische Kriminalhörspiele vor allem über die Rollenbilder: "Unsere größte Sorge bei den Kein Mucks! -Hörspielen ist die Rolle der Frau", sagte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). "Wir sind schon froh, wenn überhaupt mal eine mitspielt, denn die Krimis der 1950er waren Männersache." Der 53-Jährige zeigte sich dabei "dankbar für jede Evelyn Hamann, d
Die Schauspielerin Victoria Trauttmansdorff ("Nord Nord Mord") hat Details über ihre adelige Familiengeschichte während der NS-Zeit preisgegeben. Besonders hob sie dabei die Zivilcourage ihres Großvaters hervor: "Mein Großvater war Anwalt und beim Militär als Richter tätig und offenbar ist es ihm gelungen, nie ein Todesurteil zu unterschreiben und damit wirklich die Leute zu retten", sagte Trauttmansdorff der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz