– Nettogewinn von 5,8 Mio. Euro und bereinigtes EBITDA von 11,2 Mio. Euro (Marge: 10 Prozent) – beides Rekordwerte; Umsatz wächst um 9 Prozent auf 111 Mio. Euro
– Deutschland zählt nach Ausgaben pro Käufer:in zu den drei stärksten Märkten weltweit; mit mehr als 300.000 gekauften Objekten
– Drei globale Trends treiben das Wachstum: anhaltender Boom bei Luxusobjekten wie Uhren, Schmuck und Wein, rasant wachsendes Interesse an Nostalgie-Sammlerstücken wie Poké
Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im März 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
"Im März genehmigten die Behörden den Bau von 21 800 Wohnungen, 11,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Genehmigungszahlen steigen weiter, das ist ein ermutigendes Signal. Der Positivtrend des vergangenen Jahres setzt sich fort.
+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,5 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresende 2025 zugenommen hatte (revidiert +0,2 % im 4. Quartal 2025 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das S
+0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrle
-0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Dezember 2025 (real, revidiert):
-1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison-
-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+3,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Dezember 2025 (real, revidiert):
+6,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+11,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember
-1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
November 2025 (real, revidiert):
+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 sai
– Alle 18 Stunden eine große Pleite: Weltweite Großinsolvenzen erreichen 2025 mit 475 Fällen neuen Negativrekord (+1 % von 469 Fällen 2024)
– Deutschland verzeichnet ebenfalls neuen Höchststand mit 94 Fällen (+8 % von 87 Fällen 2024) und ist mit 20 % aller Fälle weltweit ein Treiber hinter der globalen Dynamik
– Deutscher Dienstleistungssektor (insbesondere Kliniken), Automobil-, Chemie- und Metallbranche besonders hart getroffen
– Gesamtumsä
Ingenieurarbeitsmarkt in Süddeutschland: mehr Arbeitslose, doch Fachkräftelücke bleibt
Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 (https://www.vdi.de/news/detail/ingenieurarbeitsmarkt-unter-druck-zwischen-krise-und-fachkraeftemangel) zeigt: Der Ingenieurarbeitsmarkt steht zwischen Auswirkungen der Konjunkturschwäche und Fachkräftemangel. Das zeigt sich besonders im Süden der Bundesrepublik. Während die Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und