Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2026 um 0,3 % höher als im Vorquartal / Wirtschaftsleistung in Deutschland nimmt erneut zu

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2026 um 0,3 % höher als im Vorquartal / Wirtschaftsleistung in Deutschland nimmt erneut zu

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2026

+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresende 2025 zugenommen hatte (revidiert +0,2 % im 4. Quartal 2025 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das S

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026

+0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrle

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Januar 2026 (real, vorläufig):

-0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2025 (real, revidiert):

-1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison-

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Januar 2026 (real, vorläufig):

-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+3,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2025 (real, revidiert):

+6,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+11,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember

Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Dezember 2025 (real, vorläufig):

-1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

November 2025 (real, revidiert):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 sai

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren):

Dezember 2025

133,3 Milliarden Euro

+4,0 % zum Vormonat

+2,7 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 569,6 Milliarden Euro

+1,0 % zum Vorjahr

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren):

Dezember 2025

116,2 Milliarden Euro

+1,4 % zum Vormonat

+5,6 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 366,9 Milliarden Euro

+4,4 % zum Vorjahr

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt):

Dezember 2025

17,1 Milliarden Euro

Jahr

Allianz Trade Analyse: Negativrekord bei Großinsolvenzen in Deutschland in 2025

Allianz Trade Analyse: Negativrekord bei Großinsolvenzen in Deutschland in 2025

– Alle 18 Stunden eine große Pleite: Weltweite Großinsolvenzen erreichen 2025 mit 475 Fällen neuen Negativrekord (+1 % von 469 Fällen 2024)
– Deutschland verzeichnet ebenfalls neuen Höchststand mit 94 Fällen (+8 % von 87 Fällen 2024) und ist mit 20 % aller Fälle weltweit ein Treiber hinter der globalen Dynamik
– Deutscher Dienstleistungssektor (insbesondere Kliniken), Automobil-, Chemie- und Metallbranche besonders hart getroffen
– Gesamtums&auml

München hält ausländische Fachkräfte

München hält ausländische Fachkräfte

Ingenieurarbeitsmarkt in Süddeutschland: mehr Arbeitslose, doch Fachkräftelücke bleibt

Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 (https://www.vdi.de/news/detail/ingenieurarbeitsmarkt-unter-druck-zwischen-krise-und-fachkraeftemangel) zeigt: Der Ingenieurarbeitsmarkt steht zwischen Auswirkungen der Konjunkturschwäche und Fachkräftemangel. Das zeigt sich besonders im Süden der Bundesrepublik. Während die Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und

Fachkräfte-Index Q4/2025/ Fachkräftenachfrage sinkt 2025 deutlich unter Vorjahresniveau

Fachkräfte-Index Q4/2025/ Fachkräftenachfrage sinkt 2025 deutlich unter Vorjahresniveau

– Auch im vierten Quartal setzt sich der konjunkturelle Abschwung fort
– HR-Nachfrage mit stärkstem Einbruch
– IT vergleichsweise stabil, Engineering unter Druck

Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland ist im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Rückgang von 47 Prozentpunkten deutlich eingebrochen. Auch im Vergleich zum direkten Vorquartal setzt sich der Abwärtstrend fort: Die Zahl der Stellenausschreibungen sank nochmals um 12 Proz

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,5 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2025

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