Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Dezember 2025 (real, vorläufig):

-1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

November 2025 (real, revidiert):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 sai

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren):

Dezember 2025

133,3 Milliarden Euro

+4,0 % zum Vormonat

+2,7 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 569,6 Milliarden Euro

+1,0 % zum Vorjahr

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren):

Dezember 2025

116,2 Milliarden Euro

+1,4 % zum Vormonat

+5,6 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 366,9 Milliarden Euro

+4,4 % zum Vorjahr

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt):

Dezember 2025

17,1 Milliarden Euro

Jahr

Allianz Trade Analyse: Negativrekord bei Großinsolvenzen in Deutschland in 2025

Allianz Trade Analyse: Negativrekord bei Großinsolvenzen in Deutschland in 2025

– Alle 18 Stunden eine große Pleite: Weltweite Großinsolvenzen erreichen 2025 mit 475 Fällen neuen Negativrekord (+1 % von 469 Fällen 2024)
– Deutschland verzeichnet ebenfalls neuen Höchststand mit 94 Fällen (+8 % von 87 Fällen 2024) und ist mit 20 % aller Fälle weltweit ein Treiber hinter der globalen Dynamik
– Deutscher Dienstleistungssektor (insbesondere Kliniken), Automobil-, Chemie- und Metallbranche besonders hart getroffen
– Gesamtums&auml

München hält ausländische Fachkräfte

München hält ausländische Fachkräfte

Ingenieurarbeitsmarkt in Süddeutschland: mehr Arbeitslose, doch Fachkräftelücke bleibt

Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 (https://www.vdi.de/news/detail/ingenieurarbeitsmarkt-unter-druck-zwischen-krise-und-fachkraeftemangel) zeigt: Der Ingenieurarbeitsmarkt steht zwischen Auswirkungen der Konjunkturschwäche und Fachkräftemangel. Das zeigt sich besonders im Süden der Bundesrepublik. Während die Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und

Fachkräfte-Index Q4/2025/ Fachkräftenachfrage sinkt 2025 deutlich unter Vorjahresniveau

Fachkräfte-Index Q4/2025/ Fachkräftenachfrage sinkt 2025 deutlich unter Vorjahresniveau

– Auch im vierten Quartal setzt sich der konjunkturelle Abschwung fort
– HR-Nachfrage mit stärkstem Einbruch
– IT vergleichsweise stabil, Engineering unter Druck

Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland ist im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Rückgang von 47 Prozentpunkten deutlich eingebrochen. Auch im Vergleich zum direkten Vorquartal setzt sich der Abwärtstrend fort: Die Zahl der Stellenausschreibungen sank nochmals um 12 Proz

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,5 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2025

Januar bis September 2025: China wichtigster Handelspartner Deutschlands

Januar bis September 2025: China wichtigster Handelspartner Deutschlands

– Deutscher Außenhandel mit China betrug 185,9 Milliarden Euro (+0,6 %); Rückgang im Handel mit den USA um 3,9 % auf 184,7 Milliarden Euro
– Stärkerer Rückgang bei deutschen Exporten nach China (-12,3 %) als in die Vereinigten Staaten (-7,8 %)
– Anstieg der Importe aus China (+8,5 %) und aus den Vereinigten Staaten (+2,5 %)
– Kraftfahrzeugexporte nach China und in die Vereinigten Staaten gehen stark zurück

Mit einem Außenhandelsumsatz von 185,9 Milliarden Euro v

ZDF-Politbarometer Oktober I 2025: / Wirtschaftsankurbelung: Zweifel an Problemlösungsfähigkeit der Regierung / Große Unterschiede bei der persönlichen Relevanz der Wiedervereinigung

ZDF-Politbarometer Oktober I 2025: / Wirtschaftsankurbelung: Zweifel an Problemlösungsfähigkeit der Regierung / Große Unterschiede bei der persönlichen Relevanz der Wiedervereinigung

Gestern ist die zweitägige Klausur des Bundeskabinetts zu Ende gegangen, bei der es vor allem auch darum gehen sollte, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Inzwischen ist allerdings die Zuversicht in die Problemlösungskompetenz der Bundesregierung deutlich zurückgegangen: Jetzt glauben nur noch 46 Prozent, dass die Bundesregierung einen wichtigen Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft leisten wird, 50 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und

Wachstumsinsel E-Commerce: Branche trägt Wirtschaft durch Krisenjahre

Wachstumsinsel E-Commerce: Branche trägt Wirtschaft durch Krisenjahre

Der E-Commerce konnte seine volkswirtschaftliche Bedeutung in den vergangenen Jahren deutlich ausbauen und sowohl die Zahl der Unternehmen und Beschäftigten als auch den Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) beachtlich steigern. Das zeigt eine Studie von Oxford Economics im Auftrag des bevh, die erstmals seit 2021 in klaren Kennzahlen den Beitrag der Branche zum Wirtschaftsstandort deutlich macht. "Das Wachstum digitaler Handelsunternehmen ist sensationell in einem Land, dessen klassisc

Marcel Fratzscher (DIW): Wirtschaftliche Erholung wird fünf bis zehn Jahre dauern

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Marcel Fratzscher sieht die schwierige wirtschaftliche Situation in Deutschland als Chance für die deutsche Wirtschaft sich neu zu erfinden. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte im "tagesgespräch" des Fernsehsenders phoenix: "Wir brauchen eine große Transformation." Die aktuellen wirtschaftlichen Probleme erhöhten "den Druck auf die Industrie sich anzupassen, innovativer zu werden, im globalen Wettbewer

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