Die Festivalleiterin der Berlinale, Tricia Tuttle, sieht die Unabhängigkeit der Filmfestspiele gestärkt.
Im Interview mit dem rbb sagte Tuttle am Donnerstag, dass der Aufsichtsrat der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) am Mittwoch die Unabhängigkeit des Festivals bestätigt hat, sei für sie ausschlaggebend gewesen. Ohne diesen Rückhalt wäre sie nicht geblieben.
Tuttle betonte im Interview nochmal, dass der Aufsichtsrat Empfehlungen gegeben
Angela Merkel ist in dieser Woche zu Gast im hr-Podcast "FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic". Das am Dienstag, 3. März, im ARD-Hauptstadtstudio aufgezeichnete Gespräch ist das erste Interview der früheren Bundeskanzlerin in diesem Jahr. Marinic spricht mit Merkel über das anstehende Wahljahr, wie man Rechtspopulisten bekämpft und den Zusammenhalt in Europa. Das gut einstündige Gespräch ist ab Freitag, 6. März, in der ARD Audiothek und ARD Mediath
Der Schriftsteller und Publizist Navid Kermani blickt im WDR skeptisch auf die Zukunft des Iran. Kermani sagt dem WDR5 Morgenecho, die Signale aus den USA deuteten nicht auf einen Regime Change hin. Kermani befürchtet, dass auch nach dem Sturz des Revolutionsführers Chamenei "Hardliner" im Iran übernehmen, und dass man der Meinung sein könnte, einen geschwächten Iran besser kontrollieren zu können. Kermani sagte, wenn man schon militärische Mittel ein
Die große Analyse nach der Olympia-Enttäuschung – und was auch mit Blick auf die Eishockey-WM besser werden muss! Christian Künast, Vorstand Sport beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB), zieht im Exklusiv-Interview mit MagentaSport in der Reihe "#Eishockey Deutschland" sein Fazit der Olympischen Winterspiele in Italien – und schaut voraus auf die Eishockey-WM 2026 vom 15. bis 31. Mai in der Schweiz (live bei MagentaSport und MagentaTV).
Der iranisch-deutsche Politiker und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) sieht das Regime im Iran als geschwächt, jedoch nicht gefallen. Man müsse abwarten, "wie groß die Mobilisierungsfähigkeit dieses Regimes jetzt noch ist. Das ist derzeit nicht ganz klar, aber ich kann einfach sehen, dass das Regime massiv erschüttert ist. Aber gefallen ist es noch nicht", sagte der Grünen-Außenpolitiker im Fernsehsender p
Der Countdown läuft: Nur noch 100 Tage bis zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni – 19. Juli 2026). MagentaTV-Experte Thomas Müller, der zusammen mit Mats Hummels und Jürgen Klopp für "die perfekte Mischung aus Expertise, Schlagfertigkeit, Witz und Unterhaltung" sorgen will, spricht über seine Vorfreude auf die Expertenrolle, die Chancen der deutschen Nationalmannschaft – und verrät seine Titelfavorit
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), schließt ein militärisches Eingreifen Deutschlands oder Europas im Iran-Konflikt aus: "Wir sind nicht Teil dieses Konflikts und wir werden auch militärisch mit unserer Bundeswehr oder auch mit anderen europäischen Armeen sicherlich nicht in diesen Konflikt eingreifen." Sollte es jedoch erforderlich sein, die USA und Israel bei ihrer "präventiven militärischen Eskalation zu unte
Der CDU-Außenexperte und stellv. Vorsitzende der Atlantikbrücke, Norbert Röttgen, sieht die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation vor allem als eine innenpolitische Wahlkampfrede. Die wichtigste Reaktion Deutschlands und Europas auf seine Positionen sei die Entwicklung eigener Stärke. Bei phoenix sagte Röttgen, Trumps Politik bereite uns "erhebliche Schwierigkeit" und man habe es mit einer "grundlegend neuen Politik" zu tun. &qu
Der Landesvorsitzende der Union in Rheinland-Pfalz Gordon Schnieder (CDU) sagte auf dem CDU-Parteitag im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Ich grenze mich seit Jahren sehr deutlich von den Rechtsextremisten und Populisten ab, genauso wie von den Radikalen von links. Aber wir haben in der letzten Umfrage gesehen, dass die Linke mit 6 Prozent die Chance hat, in Rheinland-Pfalz in den Landtag zu kommen, wo ich alles dafür tue, dass es nicht dazu kommt. Aber eine radikale Linke mit
Jens Spahn, Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, hat eingeräumt, dass die durch die Bundesregierung eingeleiteten Reformen und Veränderungen erst zu einem späteren Zeitpunkt für die Bürger greifbar werden könnten. "Wir brauchen einen längeren Atem, länger vielleicht auch, als wir am Anfang angenommen haben, bis die Dinge im Alltag spürbar werden. Nur dann kommt Vertrauen wieder", äußerte sich der Christdemokrat am Rande d