Navid Kermani: „Hardliner“ könnten im Iran die Macht übernehmen

Der Schriftsteller und Publizist Navid Kermani blickt im WDR skeptisch auf die Zukunft des Iran. Kermani sagt dem WDR5 Morgenecho, die Signale aus den USA deuteten nicht auf einen Regime Change hin. Kermani befürchtet, dass auch nach dem Sturz des Revolutionsführers Chamenei "Hardliner" im Iran übernehmen, und dass man der Meinung sein könnte, einen geschwächten Iran besser kontrollieren zu können. Kermani sagte, wenn man schon militärische Mittel ein

Exklusiv-Interview bei MagentaSport: DEB-Sportboss Künast kritisch nach Olympia: „Gut vorbereitet, aber nicht top vorbereitet“ und er sagt zur Zukunft: „Wir suchen im Moment unsere Identität!“

Exklusiv-Interview bei MagentaSport: DEB-Sportboss Künast kritisch nach Olympia: „Gut vorbereitet, aber nicht top vorbereitet“ und er sagt zur Zukunft: „Wir suchen im Moment unsere Identität!“

Die große Analyse nach der Olympia-Enttäuschung – und was auch mit Blick auf die Eishockey-WM besser werden muss! Christian Künast, Vorstand Sport beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB), zieht im Exklusiv-Interview mit MagentaSport in der Reihe "#Eishockey Deutschland" sein Fazit der Olympischen Winterspiele in Italien – und schaut voraus auf die Eishockey-WM 2026 vom 15. bis 31. Mai in der Schweiz (live bei MagentaSport und MagentaTV).

Der 54-Jährige kritisiert die

Omid Nouripour (Die Grünen): „Regime im Iran ist massiv erschüttert, aber noch nicht gefallen“

Omid Nouripour (Die Grünen): „Regime im Iran ist massiv erschüttert, aber noch nicht gefallen“

Der iranisch-deutsche Politiker und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) sieht das Regime im Iran als geschwächt, jedoch nicht gefallen. Man müsse abwarten, "wie groß die Mobilisierungsfähigkeit dieses Regimes jetzt noch ist. Das ist derzeit nicht ganz klar, aber ich kann einfach sehen, dass das Regime massiv erschüttert ist. Aber gefallen ist es noch nicht", sagte der Grünen-Außenpolitiker im Fernsehsender p

In 100 Tagen startet Fußball-WM, alle Spiele live bei MagentaTV, 44 exklusiv / Experte Thomas Müller zu deutschen WM-Chancen, der MagentaTV-Rolle, Ronaldo, Topfavoriten und er fordert Klopp heraus

In 100 Tagen startet Fußball-WM, alle Spiele live bei MagentaTV, 44 exklusiv / Experte Thomas Müller zu deutschen WM-Chancen, der MagentaTV-Rolle, Ronaldo, Topfavoriten und er fordert Klopp heraus

Der Countdown läuft: Nur noch 100 Tage bis zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni – 19. Juli 2026). MagentaTV-Experte Thomas Müller, der zusammen mit Mats Hummels und Jürgen Klopp für "die perfekte Mischung aus Expertise, Schlagfertigkeit, Witz und Unterhaltung" sorgen will, spricht über seine Vorfreude auf die Expertenrolle, die Chancen der deutschen Nationalmannschaft – und verrät seine Titelfavorit

Thomas Röwekamp (CDU) zum Iran-Konflikt: Deutschland wird nicht militärisch eingreifen

Thomas Röwekamp (CDU) zum Iran-Konflikt: Deutschland wird nicht militärisch eingreifen

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), schließt ein militärisches Eingreifen Deutschlands oder Europas im Iran-Konflikt aus: "Wir sind nicht Teil dieses Konflikts und wir werden auch militärisch mit unserer Bundeswehr oder auch mit anderen europäischen Armeen sicherlich nicht in diesen Konflikt eingreifen." Sollte es jedoch erforderlich sein, die USA und Israel bei ihrer "präventiven militärischen Eskalation zu unte

Norbert Röttgen (CDU): Rede Trumps war Wahlkampfrede – unsere einzige Basis kann nur Position der Stärke sein

Norbert Röttgen (CDU): Rede Trumps war Wahlkampfrede – unsere einzige Basis kann nur Position der Stärke sein

Der CDU-Außenexperte und stellv. Vorsitzende der Atlantikbrücke, Norbert Röttgen, sieht die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation vor allem als eine innenpolitische Wahlkampfrede. Die wichtigste Reaktion Deutschlands und Europas auf seine Positionen sei die Entwicklung eigener Stärke. Bei phoenix sagte Röttgen, Trumps Politik bereite uns "erhebliche Schwierigkeit" und man habe es mit einer "grundlegend neuen Politik" zu tun. &qu

Gordon Schnieder (CDU): In Rheinland-Pfalz nicht auf einen Koalitionspartner festlegen

Gordon Schnieder (CDU): In Rheinland-Pfalz nicht auf einen Koalitionspartner festlegen

Der Landesvorsitzende der Union in Rheinland-Pfalz Gordon Schnieder (CDU) sagte auf dem CDU-Parteitag im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Ich grenze mich seit Jahren sehr deutlich von den Rechtsextremisten und Populisten ab, genauso wie von den Radikalen von links. Aber wir haben in der letzten Umfrage gesehen, dass die Linke mit 6 Prozent die Chance hat, in Rheinland-Pfalz in den Landtag zu kommen, wo ich alles dafür tue, dass es nicht dazu kommt. Aber eine radikale Linke mit

Unionsfraktionschef Jens Spahn: „Wir brauchen einen längeren Atem“

Unionsfraktionschef Jens Spahn: „Wir brauchen einen längeren Atem“

Jens Spahn, Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, hat eingeräumt, dass die durch die Bundesregierung eingeleiteten Reformen und Veränderungen erst zu einem späteren Zeitpunkt für die Bürger greifbar werden könnten. "Wir brauchen einen längeren Atem, länger vielleicht auch, als wir am Anfang angenommen haben, bis die Dinge im Alltag spürbar werden. Nur dann kommt Vertrauen wieder", äußerte sich der Christdemokrat am Rande d

Politik Backstage / Multimediale SWR Interview-Reihe mit Spitzenkandidierenden zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

Politik Backstage / Multimediale SWR Interview-Reihe mit Spitzenkandidierenden zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

Anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sendet der SWR ab Samstag, 28. Februar 2026, multimediale Interviews mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von SPD, CDU, Grünen, AfD, Freien Wählern, Linken und FDP. In den rund 20-minütigen Interviews stellen SWR Moderatorin Claudia Deeg und SWR Moderator Frederik Merx die Politikerinnen und Politiker vor und befragen sie kritisch zu aktuellen Themen des Wahlkampfs und zu ihrem Wahlprogramm.

Ausgestrahlt werden die Inte

Palästinensischer Botschafter in Österreich: Keine großen Erwartungen „Friedensrat“-Treffen

Palästinensischer Botschafter in Österreich: Keine großen Erwartungen „Friedensrat“-Treffen

Der palästinensische Botschafter in Österreich, Salah Abdel Shafi, hat Erwartungen an das erste Treffen des sogenannten "Friedensrates" gedämpft. Er sprach am Donnerstag im rbb24 Inforadio von einer "Public-Relations-Blase".

Das Gremium wurde von US-Präsident Donald Trump gegründet. Beim heutigen Treffen steht die Zukunft des Gazastreifens im Mittelpunkt.

Laut Trump wollen die Mitglieder des Rates Tausende Einsatzkräfte zur Verfügung ste