Rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker:innen ab Freitag, 5. Juni 2026, im Gespräch / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in TV, Hörfunk, online auf swr.de/rp
und dem SWR-Youtube-Kanal.
Der Südwestrundfunk (SWR) lädt wieder rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker und -politikerinnen der in den Landtag gewählten Parteien zu den "SWR Aktuell Sommerinterviews" ein. Diese werden ab Freitag, 5. Juni 2026, vormittags im SWR PopUp Studio am
Anlässlich der Vorstellung des ifo-Wettbewerbsreports Ostdeutschland zeigt sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) optimistisch. Die Menschen brauchten das Vertrauen aus der Politik, dass in Ostdeutschland Zukunftsperspektiven aufgebaut würden und nicht alles "düster und schlecht" geredet werde. "Ich denke, wir haben hier viel erreicht", sagte Schulze dem TV-Sender phoenix. Der Index zeige, "dass wir auch viele Chancen in Ostdeutschl
Wie sicher fühlen sich die Menschen in ihrer eigenen Stadt? Was ist zu tun, damit an öffentlichen Plätzen und besonders bei Dunkelheit keine "Angsträume", beispielsweise rund um Bahnhöfe, entstehen? Städte wie Hannover versuchen mit neuen Konzepten das zuletzt vielfach diskutierte "Stadtbild" zu verbessern und neue Wege zu gehen. Das "ZDF-Morgenmagazin" ist am Freitag, 29. Mai 2026, mit "moma vor Ort" in der niedersächsis
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat kein Verständnis für die Kritik seiner Parteifreunde am ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (B‘90/Grüne): "Manches, was an Bashing gegen ihn [Habeck] stattgefunden hat, war maßlos übertrieben", sagt Günther in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 23:35 Uhr in Das Erste ausgestrahlt. "Wir ihm in Schleswig Holstein auch bei v
Aus Sicht von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ist der geplante Verzicht auf eine Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete eine Geste an die Bürger. "Das ist eine symbolische Entscheidung, dass muss man sehr klar sagen. Und wenn es hilft, ist es eine gute [Entscheidung]", sagt Klöckner in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Der Verzicht auf höhere Diäten, sei &quo
Mainz. Bei der konstituierenden Sitzung des Landtags und der Wahl von Gordon Schnieder zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz ging die schwarz-rote Koalition mit einem Dämpfer an den Start. Der Christdemokrat Schnieder wurde nur von 63 der insgesamt 71 Abgeordneten starken Regierungskoalition gewählt.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU Christoph Gensch spielte das Wahlergebnis in der SWR-Live-Sendung "Machtwechsel" herunter: "Ich bin erst mal froh, dass er jetzt
15. Mai 2026 – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat sich am Rande des Katholikentages in Würzburg dafür ausgesprochen, dass sich die Kirche stärker auf die Vermittlung des Glaubens und existenzielle gesellschaftliche Fragen konzentrieren sollte. "Wenn ich eine Stellungnahme zu einem Tempolimit von 120 von der Kirche bekomme, dann kann sie das natürlich tun. Aber das wird die Menschen nicht in die Kirche bringen. Sie muss sicherlich mehr bieten",
12. Mai 2026 – Der frühere deutsche Außenminister Joschka Fischer ist überzeugt, dass sich Europa künftig nicht mehr auf den Schutz der USA wird verlassen können. "Amerika wird sich aus Europa zurückziehen. Das wird einen fundamentalen Bruch mit der traditionellen Ordnung bedeuten und Deutschland in eine völlig neue Rolle bringen – eine Rolle, die wir nicht gewohnt sind", erklärte der Grünen-Politiker im Fernsehsender phoenix. Alle Anzeiche
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ARD-DeutschlandTREND: Bevölkerung zieht ernüchternde Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot
Ein Jahr nach dem Start der schwarz-roten Koalition ziehen die Deutschen eine ernüchternde Bilanz mit der Bundesregierung: Fünf von sechs Deutschen (86 Prozent) sind unzufrieden damit, was die Regierung bislang inhaltlich auf den W
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ARD-DeutschlandTREND: AfD überholt erstmals Union in Sonntagsfrage
Zum ersten Mal liegt die AfD in der Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends vorn. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD auf 27 Prozent (+2 Prozentpunkte im Vgl. zu April 2026). Die Union verliert 2 Prozentpunkte und käme aktuell auf 24 Pro