Spitzenpolitikerinnen und -politiker im Gespräch / Beginn am 24. Juli 2026
Stuttgart. Zehn Wochen nachdem der neugewählte baden-württembergische Landtag seine Arbeit aufgenommen hat, lädt der Südwestrundfunk (SWR) Spitzenpolitikerinnen und -politiker der dort vertretenen Parteien zu den "SWR Aktuell Sommerinterviews" ein. Die Interviews auf dem Stuttgarter Fernsehturm sind Thema auf verschiedenen Kanälen des SWR: am Abend ab 19:30 Uhr in "SWR Aktuell
NRW-Innenminister Reul (CDU) hat sich beim Musikfestival Parookaville im WDR-Interview zum Rücktritt von Jens Spahn geäußert:
„Ich glaube, der hat es richtig entschieden – es war seine Entscheidung. Und jetzt finde ich, ist es auch gut. Man sollte jetzt vor allen Dingen das Kind in Ruhe lassen. Es ist jetzt vorbei – wir müssen uns nicht noch mehr drum kümmern.“
Das Zitat ist mit Quellennennung „WDR“ ab sofort frei zur Verfügun
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, Burkhard Ruppert, hat am Freitag im rbb24 Inforadio davor gewarnt, dass es langfristig immer weniger Mediziner in Deutschland geben wird, wenn Ärzte erbrachte Leistungen nicht bezahlt bekommen: "Wenn Sie Leistung, die erbracht wird, nicht entsprechend finanziell ausstatten, dann ist es ein finanzielles Harakiri, eine Praxis zu führen mit Personal, mit Unkosten, Mieten etc." Man könne nicht von jemande
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, Burkhard Ruppert, hat am Freitag im rbb24 Inforadio davor gewarnt, dass es langfristig immer weniger Mediziner in Deutschland geben wird, wenn Ärzte erbrachte Leistungen nicht bezahlt bekommen: "Wenn Sie Leistung, die erbracht wird, nicht entsprechend finanziell ausstatten, dann ist es ein finanzielles Harakiri, eine Praxis zu führen mit Personal, mit Unkosten, Mieten etc." Man könne nicht von jemande
Alles Wichtige im SWR rund um den Jahrestag: Aktuelle Recherchen, Dokus, Interviews, (Live-)Sendungen, Online-Dossier
Die verheerende Flut im Ahrtal jährt sich im Juli 2026 zum fünften Mal. Noch immer sind wichtige Fragen offen, wie beispielsweise die Frage nach der Verantwortung. Auch der Wiederaufbau der zerstörten Region ist noch lange nicht abgeschlossen. Der SWR berichtet multimedial darüber, wie die Menschen im Ahrtal ihr Schicksal meistern und was manche verzweifeln
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
ARD-DeutschlandTREND: Neun von zehn Deutschen sprechen sich für mehr Investitionen in Hitzeschutz aus
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (89 Prozent) hält mehr Investitionen für nötig, um die Infrastruktur wie Verkehrswege, Schulen und Krankenhäuser besser auf künftige Hitzephasen vorzubereiten. Jeder Zeh
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ARD-DeutschlandTREND: AfD in der Sonntagsfrage 5 Punkte vor der Union
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 22 Prozent – das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang Juni. Die AfD hätte unverändert 27 Prozent in Aussicht und läge damit vorn. Die SPD bü
Persönliche Doku erzählt die Ahrtalflut aus der Ich-Perspektive / Am 13. Juli um 22:30 Uhr im Ersten und bereits ab dem 6. Juli in der ARD Mediathek
Autorin Susanne Jäger verlor ihren Vater bei der Flut in Bad Neuenahr. Zum fünften Jahrestag der Katastrophe erzählt sie ihre Geschichte – und die Geschichten weiterer Betroffener, die in derselben Straße wie ihre Eltern gewohnt haben. Bis heute beschäftigt sie die Frage: Warum wurden wir nicht rechtzeitig gewarn
Sebastian Münzenmaier (AfD) im "SWR Aktuell-Sommerinterview" / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in Fernsehen, Hörfunk und online auf SWR.de/rp
Sebastian Münzenmaier, Vize-Vorsitzender der AfD in Rheinland-Pfalz, hat sich offen für eine Debatte über die Aufweichung der klassischen Schulpflicht gezeigt. Im SWR Aktuell-Sommerinterview sagte Münzenmaier, bei dem Thema gebe es kein Schwarz-Weiß. Bei seinen teils polarisierenden Au
23. Juni 2026 – Entgegen der Vorstellungen der Berliner Regierungskoalition, die Rentenreformpläne möglichst rasch zu verabschieden, sieht Frank Werneke, Vorsitzender des Dienstleistungsgesellschaft Verdi, die Notwendigkeit, einzelne Punkte der Vorschläge der Rentenkommission auf den Prüfstand zu stellen. "Es kann nicht einfach durchgeboxt werden, nur weil die Koalition meint, sie könne jetzt keine Diskussionen ertragen", äußerte sich der Verdi-Chef