Knobloch bei „maischberger“: „Die AfD gehört weg. Ich habe Angst.“
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, warnt eindringlich vor der AfD: „Ich habe Angst, die Menschen haben Angst“, sagt Knobloch, die die Judenvernichtung unter den Nationalsozialisten überlebte, in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 Uhr in Das Erste ausgestrahlt. „Die Af
Mehr Nähe und Einordnung, mehr Vielfalt und Diversitätsbewusstsein in den Führungsstrukturen der Sender und überall mehr Mut, neue Wege auszuprobieren: So können Medien Vertrauen zurückgewinnen, relevant bleiben und die Demokratie stärken. Dies ist der Appell an die Rundfunkanstalten beim 48. Kongress der Medienfrauen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten am 25. und 26. September, zu dem der Hessische Rundfunk (hr) nach Frankfurt eingeladen hatte. D
Der ehemalige Bundesvorsitzende der Linkspartei Jan van Aken befürwortet einen Parteiausschluss möglicher antisemitischer Linken-Mitglieder. "Mein Ziel ist, dass diese Menschen diese Partei verlassen. Wir stehen ganz klar an der Seite der Jüdinnen und Juden in Berlin“, sagt van Aken in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Der Linkenpolitiker forderte von seinen Parteifreunden, sich klar von jeder Rechtf
24. September 2026 – SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil hat erneut die ernsthafte Prüfung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD gefordert. "Es ist die richtige Zeit. Das Prüfverfahren gehört jetzt auf den Tisch", erklärte Klingbeil im Politik-Podcast unter 3 des Fernsehsenders phoenix. Die AfD sei eindeutig verfassungsfeindlich. "Ich möchte nicht, dass wir in unserer deutschen Geschichte zum zweiten Mal den Fehler machen, sich nicht rechtzeitig gege
Die Bundes-Co-Vorsitzende des BSW Amira Mohamed Ali weist Berichte über einen Posten-Pakt mit der AfD in Sachsen-Anhalt zurück. "Es gibt keinen solchen Deal", sagt Mohamed Ali in der ARD-Talksendung "maischberger". Das BSW werde den Kandidaten der AfD „nicht aus Prinzip nicht wählen“ und werde auch „keinen Kandidaten aufstellen für das Amt des Landtagsvizepräsidenten“, betonte Mohamed Ali. Die Nominierung der stellvertretenden
23. September 2026 – Der frühere Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, ist Antisemitismus-Vorwürfen gegen den Berliner Landesverband seiner Partei entgegengetreten, hat jedoch weitere eindeutige Stellungnahmen von führenden Berliner Linken-Politikern eingefordert. "Ich bin dagegen, dass man jetzt die Linke in Berlin denunziert. Das ist schlicht falsch", so Bartsch im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Antisemitismus hat in der Link
23. September 2026 – Der frühere Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, ist Antisemitismus-Vorwürfen gegen den Berliner Landesverband seiner Partei entgegengetreten, hat jedoch weitere eindeutige Stellungnahmen von führenden Berliner Linken-Politikern eingefordert. "Ich bin dagegen, dass man jetzt die Linke in Berlin denunziert. Das ist schlicht falsch", so Bartsch im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Antisemitismus hat in der Link
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Spedition und Logistik, Frank Huster, bezeichnete im WDR die Entscheidung von Bund und Ländern, erneut einen Tankrabatt und einen neuen Spritpreisdeckel einzuführen als einen Kompromiss. „Es wird ein Pflaster auf eine große Wunde geklebt. Die Absenkung der Energiesteuer und der Preisdeckel helfen nominal ein wenig, lösen das Problem aber langfristig überhaupt nicht.“
Am Sonntag, 20. September, wählen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag.? Der NDR berichtet am und nach dem Wahltag umfassend über die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – sowohl landespolitisch als auch mit bundespolitischen Bezügen. Eine Übersicht zu den vielfältigen Programmangeboten zur Landtagswahl gibt es unter ndr.de/mvwahl (https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl).
Die Sicherheitslage in der Ostsee hat sich nach Einschätzung von Fregattenkapitän Inka von Puttkamer deutlich verändert. "Es ist sehr angespannt geworden", sagt die Kommandeurin des 3. Minensuchgeschwaders im Gespräch mit Jörg Thadeusz bei "phoenix persönlich". Russische Marineeinheiten seien inzwischen dauerhaft in der Ostsee präsent, Begegnungen würden genau beobachtet und dokumentiert.