Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi, hat am Dienstag im rbb24 Inforadio gesagt, dass er über den Ausgang der Midterms in den USA nicht spekulieren möchte. "… weil er (Präsident Trump) uns sowieso wieder überraschen wird."
Deutschland müsse sich weiter auf sich selbst und auf Europa konzentrieren, führte der SPD-Politiker aus. Man dürfe sich nicht abhängig von den Entwicklungen im Weißen Haus machen. "Ic
Der Kölner Polizeipräsident Johannes Hermanns hat im WDR das Vorgehen der Polizei bei den Jugendprotesten am Wochenende verteidigt. Im Interview mit der Lokalzeit Köln sagte Hermanns, es seien ganz viele junge Leute da gewesen, die friedlich waren.
„Aber frühzeitig haben schon aus unserer Sicht extremistische Kräfte diese jungen Menschen unterlaufen, unterwandert. Wir hatten auch einen Block schwarz gekleideter Menschen, die sich relativ früh in die Versammlu
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich in der Interviewsendung "phoenix persönlich" zu einer möglichen Koalition von Linken, Grünen und SPD in Berlin geäußert. Im Interview mit Theo Koll sprach er sich dafür aus, diesen Prozess nicht damit zu vergleichen, wie die Union mit der AfD umgehe. "Nur, weil der eine einen Fehler macht, legitimiert das nicht, selber Fehler zu machen", sagte Dobrindt. Der Begriff "Brandmauer" werd
CDU verliert gegenüber Landtagswahl deutlich / AfD zieht gleich mit CDU / Große Sorge um Autoindustrie und Jobs / Repräsentative Umfrage im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR), der "Stuttgarter Zeitung" und der "Südwest Presse"
Gut sieben Monate nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg können sich die Grünen von Ministerpräsident Cem Özdemir klar als stärkste Kraft behaupten. Dagegen büßt die CDU deutlich an
Die Grünen-Parteichefin Franziska Brantner befürwortet die Unterbrechung der Sondierungsgespräche zwischen ihrer Partei und der SPD mit den Linken in Berlin. "Die Linkspartei hat sich nicht an die Abmachung gehalten. Und das ist bedauerlich", sagt Brantner in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Die Sondierungen seien unterbrochen, weil "natürlich braucht man Verlässlichkeit und Vertrauen&
Am 6. September 2026 haben die Menschen in Sachsen-Anhalt gewählt. Aber eine neue Landesregierung lässt auf sich warten. Was die lange Wartephase mit dem Land macht, darüber diskutiert die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg am Mittwoch, 14. Oktober 2026, ab 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen und im Livestream auf mdr.de.
Die Konstituierung des neuen Landtages von Sachsen-Anhalt hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Erstmals übernimmt ein Politiker der AfD das Amt de
Die Bundesregierung hat eine Reihe von Reformen geplant und zum Teil auch schon beschlossen. Eine Mehrheit der Befragten steht diesen Maßnahmen aber insgesamt kritisch gegenüber: So meinen nur 30 Prozent, dass die Reformen alles in allem gesehen eher in die richtige Richtung gehen, für 59 Prozent gehen sie eher in die falsche Richtung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). In den verschiedenen Parteianhängerschaften sind es lediglic
Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD)hat den Brief namhafter Ex-Politiker gegen ein Bündnis mit der Linken in Berlin nicht unterschrieben. "Man hat mich gefragt. Ich habe gesagt Nein, weil ich nichts davon halte, kluge Ratschläge über öffentliche Briefe machen", sagt Wowereit in der ARD-Talksendung "maischberger". Er könne seine Parteifreunde anrufen und "denen sagen, passt bitte auf oder es wäre wünsche
Der ehemalige Erste Bürgermeister von Hamburg Ole von Beust (CDU) geht davon aus, dass Mitglieder seiner Partei, dem AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt Tobias Rausch ihre Stimme gegeben haben. "Vermutlich waren es CDU-Leute", sagt von Beust in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Die Vermutung sei "ja naheliegend, tragischerweise", sagt der CDU-Politiker über das Abstimmungsverhalten sei
Nach der Wahl zum Landtagspräsidium in Sachsen-Anhalt macht der Linkenpolitiker Gregor Gysi den CDU-Abgeordneten schwere Vorwürfe: „Das Erschreckende an dem Wahlergebnis ist, dass die CDU völlig zerstritten ist. Vier haben für den Präsidenten gestimmt. Fünf haben gegen den Präsidenten gestimmt, fünf haben sich der Stimme enthalten“, sagt Gysi in der ARD-Talksendung "maischberger". Damit „ist die Brandmauer sowieso schon gefallen