Doku-Serie mit Maximilian Mundt zum Catfishing-Fall Jule Stinkesocke

Doku-Serie mit Maximilian Mundt zum Catfishing-Fall Jule Stinkesocke

Jule Stinkesocke schreibt als junge Frau im Rollstuhl jahrelang online über ihre Erfahrungen. Mit ihrem Twitteraccount und Blog erreicht sie mehr als 70.000 Follower, sammelt Spenden und wird für den ehrlichen Umgang mit ihrer Behinderung ausgezeichnet. Im April 2023 dann der Schock: Alle Accounts verschwinden, und der Verdacht steht im Raum, Jule habe nie existiert. Schauspieler Maximilian Mundt begibt sich auf Spurensuche. Ausgehend vom Fall Jule Stinkesocke beschäftigt sich die

MDR-Reihe „exactly“ zum Thema: „Diskriminierung am Arbeitsplatz: Wo bleibt die Chance für Menschen mit Behinderung?“

MDR-Reihe „exactly“ zum Thema: „Diskriminierung am Arbeitsplatz: Wo bleibt die Chance für Menschen mit Behinderung?“

Etwa 39 Prozent der deutschen Unternehmen kommen ihrer Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderungen vollumfänglich nach. Klingt nach einer zunehmend inklusiven Arbeitswelt, doch Diskriminierung und Unverständnis gehören für viele Menschen mit Behinderungen nach wie vor zum beruflichen Alltag. Sind sie in einer leistungsorientierten Gesellschaft schlicht zu unbequem für Arbeitgeber? Schauspieler und Comedian Tan Caglar – selbst auf einen Rollstuhl angew

Einheit in Vielfalt: Rollstuhlbasketball trifft Basketball

Einheit in Vielfalt: Rollstuhlbasketball trifft Basketball

– Team D Paralympics-Sportler*innen im Rollstuhlbasketball und Nationalspieler des FC Bayern Basketball treffen in München aufeinander
– Spitzenathlet*innen absolvieren gemeinsame Trainingseinheit und tauschen sich zu den Vorbereitungen auf die Spiele in Paris aus
– Förderung von Sport und Inklusion: Deutsche Telekom, der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und FC Bayern Basketball setzen gemeinsames Zeichen

Die Deutsche Telekom brachte am 26. April in der Heimspielstät

Inklusions-Defizite bei Berliner Bühnen und Konzerthäusern / Behindertenvertreter beklagen Diskriminierung bei Zahl, Auswahl und Buchung von Rollstuhlplätzen

Inklusions-Defizite bei Berliner Bühnen und Konzerthäusern / Behindertenvertreter beklagen Diskriminierung bei Zahl, Auswahl und Buchung von Rollstuhlplätzen

Die meisten großen Kultureinrichtungen in Berlin erfüllen den Inklusions-Anspruch von Besuchern mit Behinderungen nur eingeschränkt.

Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Datenabfrage des rbb bei elf Theater- und Konzerthäusern mit Landesförderung ab 10 Millionen Euro jährlich hervor. Neun von elf großen Bühnen beschränken die Platzwahl für Besucher im Rollstuhl auf eine bestimmte Lage im Saal. In vielen der Hauptsäle sind