50 Jahre nach dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag und
fast 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs setzt ZDFinfo am
Samstag, 28. Dezember 2013, einen Programmakzent: Die zehnteilige
Reihe "Geliebte Feinde – Die Deutschen und die Franzosen" – von 14.15
bis 21.45 Uhr – und weitere Filme zum Thema spiegeln mehr als 1000
Jahre wechselvolle Beziehungen der beiden Nachbarn.
Das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist historisch
kontrastreich w
2014 ist ein Jahr vieler deutscher Gedenktage: Der
Erste Weltkrieg begann vor 100, der Zweite Weltkrieg vor 75 Jahren.
Im November jährt sich der Tag des Mauerfalls zum 25. Mal. Guido
Knopp spricht mit seinen Gästen über die Erinnerungskultur in
Deutschland.
Für die deutsche Bevölkerung sind der Mauerfall 1989 und die
Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland das einzige Jubiläum
mit Grund zum Feiern. Die Jahrestage des Ersten und Zweiten
Weltkrieges
Der Fall Gurlitt bewegt seit Wochen die deutsche
Kunstszene. Die beschlagnahmte Sammlung, in der sich NS-Raubkunst
befinden soll, zeigt Schwächen des deutschen Rechtssystems auf. Im
art-Gespräch analysieren die Experten Peter Raue und Michael Naumann
den Fall aus juristischer und kulturpolitischer Sicht.
Peter Raue, Spezialist für Kunst- und Urheberrecht verlangt von
der Augsburger Staatsanwaltschaft, die seit fast zwei Jahren auf den
Bildern sitzt, dass sie das Konvolut
Am Mittwoch, 18. Dezember 2013, zeigt phoenix LIVE ab
17.00 Uhr die Festveranstaltung "100 Jahre Willy Brandt" in Berlin.
Eröffnet wird der Festakt von Wolfgang Thierse und Hans-Jochen Vogel.
Die Festreden halten der SPD-Vorsitzende der SPD Sigmar Gabriel und
der ehemalige Präsident der Partido Socialista Chiles Ricardo Núñez.
Weitere Teilnehmer sind Egon Bahr, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Markus
Meckel sowie Barbara Hendricks und Aydan Özoğuz.
Über mehr als 20 Jahre gab es zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und Rumänien einen geheimen Deal. Der kommunistische
Diktator Nicolae Ceausescu ließ Deutschstämmige im Kalten Krieg nach
Deutschland ausreisen – gegen die Zahlung von Kopfgeld. Die
"Geheimsache Kanal", wie sie in Bonn genannt wurde, kostete die
Bundesrepublik Milliardenbeträge. Dem Regime in Bukarest halfen die
Devisen, seine Staatsschulden zu tilgen.
Wenn er spricht, hört Deutschland zu. Helmut Schmidt
galt in seiner politisch aktiven Zeit als prinzipienfester,
meinungsfreudiger Macher. Als scharfsinniger "Elder Statesman" bietet
er mit seinen Analysen bis heute Orientierung. Einen Tag vor seinem
95. Geburtstag blickt phoenix in der Reihe HISTORISCHE EREIGNISSE am
Sonntag, 22. Dezember 2013, ab 14.00 Uhr auf den Menschen Helmut
Schmidt und sein politisches Leben. RAF-Terror, Weltwirtschaftskrise
und NATO-Doppelbeschluss:
"Geliebte Feinde" bietet bereits seit dem 2.
Dezember eine Zeitreise durch die deutsch-französische Geschichte.
Mit viel Humor erzählten die ersten sechs Teile der Reihe, wo die
Geschichte von Deutschen und Franzosen ihren Anfang nahm und wie sie
sich im Laufe der Zeit gewandelt hat.
Mit Erfolg: Beiderseits des Rheins verfolgten vergangene Woche
insgesamt durchschnittlich 750 000 Zuschauer wie sich – nicht immer
politisch korrekt, doch sehr unterhaltsam – Germania
Menschen machen die Geschichte, so heißt es. Doch das ist nur die
halbe Wahrheit. Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Super-Stürme haben die
Geschicke der Menschheit oft mehr beeinflusst als Feldherren und
Visionäre. In der sechsteiligen Dokumentations-Reihe "Katastrophen,
die Geschichte machten" geht es am Freitag, 6. Dezember 2013, 20.15
Uhr, in ZDFinfo um die größten und folgenreichsten Katastrophen aller
Zeiten. Präsentiert werden Kollisionen
Was hat die deutsch-französischen Beziehungen
eigentlich zu dem gemacht, was sie heute sind? Wer sind die
Protagonisten dieser wechselvollen Zweisamkeit? Und wo verlaufen die
Grenzen zwischen Mythos und Wirklichkeit in dieser jahrhundertelangen
Nachbarschaftsgeschichte?
Die zehnteilige Dokumentationsreihe "Geliebte Feinde" beleuchtet
mehr als 1200 Jahre gemeinsame Historie – von den Kriegszügen Karls
des Großen bis zur Eurokrise des 21. Jahrhunderts. Sie fü
In Brüssel haben am 7. November 2013 die
Dreharbeiten zu "Mammon – Per Anhalter durchs Finanzsystem", dem
neuen Dokumentarfilm von Philipp Enders, begonnen. Der von der
ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel koproduzierte Film wird bis
Januar 2014 in New York, Boston, Sao Paulo, Brüssel, Wien, Izmir,
Sardis, Leeds, Berlin, Prag, Frankfurt, Belo Horizonte, Köln und
Hannover realisiert.
Der Dokumentarfilm begibt sich auf eine unterhaltsame und
aufschlussreiche Re