Mit dem Gesellenbrief haben am 4. Juli 531 Auszubildende des Hörakustiker-Handwerks aus ganz Deutschland nach erfolgreicher Prüfung ihre duale Ausbildung abgeschlossen. Eine Gesellenfreisprechung ist Handwerkstradition und findet für die Branche bundesweit zentral in Lübeck statt.
Neben den jungen Nachwuchskräften, Familie und Freunden nahmen zahlreiche Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik vor Ort an der feierlichen Veranstaltung in der Musik- und Kongresshalle L
Wer heute eine feine mechanische Uhr kauft, schaut genauer hin. Gefragt sind Uhren, deren Herkunft erkennbar ist, deren Technik im eigenen Haus entsteht und deren Ausführung bis ins Detail überzeugt. Für Käuferinnen und Käufer lohnt sich der Blick hinter das Zifferblatt.
Zunächst die Herkunft: Bei Armbanduhren verweist die geschützte Herkunftsbezeichnung "Glashütte" auf einen besonderen uhrmacherischen Standard. Eine Uhr darf diesen Namen nur d
Der Bedarf an Monteurwohnungen ist in vielen Regionen Deutschlands weiterhin hoch. Gleichzeitig kämpfen zahlreiche Betreiber mit Leerstand, ausbleibenden Firmenkunden und schwankenden Buchungen. Wie kann es sein, dass gute Wohnungen verfügbar sind, aber dennoch nicht ausgelastet werden? Die Antwort liegt oft nicht im Markt selbst, sondern in der Art und Weise, wie Wohnungen angeboten und vermietet werden. Was heute nötig ist, um eine Monteurwohnung verlässlich zu vermieten, e
Der Fachkräftemangel trifft Metzgereien härter als fast jede andere Branche: 2025 blieben rund 4.665 Stellen unbesetzt – über 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Viele Betriebe merken: Klassische Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus. Wer heute Mitarbeiter gewinnen will, muss sich als Arbeitgeber komplett neu aufstellen.
Junge Fachkräfte suchen nicht nur einen Job an der Theke; sie wollen Wertschätzung, moderne Arbeitsbedingungen und das Gefühl, Tei
Volle Auftragsbücher, aber im Büro läuft vieles noch über Excel, alte Server und gewachsene Einzellösungen. Was lange funktioniert hat, wird für viele Handwerksbetriebe heute zum echten Bremsklotz. Warum veraltete Softwarestrukturen heute zum echten Wettbewerbsnachteil werden und wie clever Workflows Betriebe bei der Modernisierung ihrer Systeme begleitet, erfahren Sie im Folgenden.
Handwerksbetriebe kennen das Dilemma nur zu gut: Die Auftragsbücher sind voll,
Ständiger Preiskampf, fehlende Mitarbeiter, endlose Arbeitstage – was für die meisten Handwerker bittere Realität ist, war für Christian Bernshausen vor allem innerer Antrieb: Entwicklung als Fundament, Wachstum als Motivation. Heute erwirtschaftet sein Familienbetrieb mehr als 30 Millionen Euro Jahresumsatz, von fehlender Planbarkeit, Überstunden oder finanziellen Sorgen keine Spur mehr. Wie ihm das gelang und inwieweit auch andere Handwerker von seinen Erfahrunge
Für viele Handwerksbetriebe entscheidet heute nicht mehr nur die Empfehlung im Freundeskreis, sondern die Google-Bewertung über den nächsten Auftrag. Potenzielle Kunden vergleichen Sterne, lesen Erfahrungsberichte und treffen ihre Entscheidung oft innerhalb weniger Minuten. Eine starke Online-Reputation ist oft das entscheidende Verkaufsargument: Selbst wenn ein Interessent bereits einen Flyer in der Hand hält, prüft er meist zusätzlich den Online-Auftritt. Ist die
Steigende Energiepreise treffen das Handwerk derzeit besonders hart. Viele Betriebe sind täglich mit Transportern unterwegs – zu Baustellen, Kunden oder Materiallieferanten. Wenn Diesel und Benzin deutlich teurer werden, steigen unmittelbar die Betriebskosten. Hintergrund der aktuellen Preissprünge sind unter anderem geopolitische Spannungen und steigende Ölpreise, die sich schnell an den Zapfsäulen bemerkbar machen.
Alte Holztreppen gelten bei Renovierungen als besonders schwierig zu sanieren – viele Eigentümer scheitern bereits beim ersten Schleifversuch. Vladimir Hubert vom Sandstrahlservice Hubert setzt deshalb auf eine Methode, die eine völlig andere Herangehensweise ermöglicht.
In vielen Altbauten gehört die Holztreppe zu den prägendsten Elementen des Hauses. Generationen sind über ihre Stufen gegangen, ihre Oberfläche erzählt oft Jahrzehnte an Geschichte.
Wer maßgefertigte Möbel bestellt, der hat kein Widerrufsrecht. Denn gerade die Maßarbeit basiert ja darauf, dass es sich um eine individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Lösung handelt. Das stellte nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die Rechtsprechung fest.
(Amtsgericht München, Aktenzeichen 271 C 21680/24)
Der Fall: Über eine Handwerker-Plattform im Internet bestellte eine Münchnerin bei einer Schreinerei in Oberbayern e