Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Statement von BdS-Hauptgeschäftsführer Markus Suchert:
"Wir freuen uns, dass die dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie auf 7 Prozent nun Realität wird. Die Bundesregierung hat Wort gehalten und damit ein wichtiges Signal der Verlässlichkeit gesendet. Für unsere Branche, die in den vergangenen Jahren enorme Belastungen schultern musste, bedeutet die heutige Zustimmung des Bundesrats nicht nur finanzielle Entlastung, sondern auch Anerkenn
Aus Anlass der aktuellen Berichterstattung des SPIEGEL "Spitzenpolitikerin und ihr Lebensgefährte Reiches Ministerium fördert Firma mit Guttenberg-Beteiligung" nehme ich hierzu als sein Anwalt wie folgt für ihn Stellung:
Der vom SPIEGEL vermittelte Eindruck, es habe hier ein Interessenskonflikt gegeben bzw. es sei bei der Förderung des Münchener Startup-Unternehmens GovRadar GmbH durch das Bundeswirtschaftsministerium zu einer Verquickung mit persönliche
Normen und der "Stand der Technik" sind im Bereich der Elektro- und Informationstechnik kein Bürokratieproblem – sie sind ein Sicherheitsversprechen. Statement von Ansgar Hinz, CEO des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., zur Föderalen Modernisierungsagenda.
Der Bundeskanzler und die Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer haben eine Föderale Modernisierungsagenda beschlossen, um Bürokratie abzubauen. Der Vorschlag beinha
Seit Jahren wird die Gesundheitsversorgung der Bürgergeld-Beziehenden durch den Bund nur unzureichend finanziert. Jetzt hat der GKV-Spitzenverband wegen dieser rechtswidrigen Unterfinanzierung die ersten Klagen beim Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen eingereicht. Die Klagen der Krankenkassen gegen die Bundesrepublik Deutschland kommentiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann:
"Jahr für Jahr bleiben die Krankenkassen auf zwei Dritteln der Kost
– DUH dokumentiert globale Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen durch Deutschlands Öl- und Gasgeschäfte entlang gesamter Wertschöpfungskette
– Bisher unveröffentlichte Daten zur Herkunft deutscher Ölimporte und konkrete Fallbeispiele erhöhen Druck auf die Bundesregierung
– DUH fordert Absage an neue fossile Langfristverträge, Abbau klimaschädlicher Subventionen und klare Ausstiegsdaten für Öl und Gas
Die rheinland-pfälzische Jugendministerin Katharina Binz überreichte heute als federführende Stelle im Jugendschutz im Namen aller Bundesländer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) die Anerkennungsurkunde für das KI-gestützte Bewertungssystem CLEARD. Die mit dem System ermittelten FSK-Alterskennzeichen für Filme und Serien auf Streamingangeboten stärken den Jugendmedienschutz in Deutschland und schaffen zugleich rechtliche Sicherheit.