Heute werden bei der Bundespressekonferenz in Berlin die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie vorgestellt. Vermutlich wird sie Deutschland das schlechteste Ergebnis der bisherigen Befragungen bescheinigen. Die PISA-Studie der OECD läuft in einem regelmäßigen Turnus alle paar Jahre ab und testet weltweit die Kompetenzen von 15-jährigen Jugendlichen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Konkrete Ergebnisse für einzelne Bundesländer werden nicht
Nach intensiven und langen Verhandlungen haben sich die VRFF-Verhandlungskommission der Betriebsgruppe SWR und die Verhandlungsdelegation des Südwestrundfunks (SWR) in der fünften Verhandlungsrunde der im Februar begonnenen Tarifrunde auf einen umfassenden Tarifabschluss geeinigt. Beide Seiten zeigten am 2. Juli den klaren Willen zu einer tragfähigen Einigung. Am 9. Juli hat die VRFF im SWR eine Mitgliederschalte dazu abgehalten.
Der MDR hat gemeinsam mit den Tarifparteien DJV, Ver.di und Unisono am 29. Mai nach fünf Gesprächsrunden einen Tarifabschluss erzielt. Die Verhandlungen standen angesichts der wirtschaftlichen Situation des MDR unter schwierigen Rahmenbedingungen. Gemeinsam ist es gelungen, einen fairen und verantwortungsvollen Kompromiss zu erzielen. Der MDR-Verwaltungsrat hat dem Abschluss am 15.06.2026 zugestimmt. Die Erklärungsfrist läuft noch bis zum 23.6.2026.
Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat sich auf ihrem 40. Gewerkschaftstag für die sich rasant ändernde Arbeitswelt im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk frisch aufgestellt. Denn Faktoren wie Reformstaatsvertrag, KEF-Vorgaben und KI haben das Umfeld der Beschäftigten erneut nachhaltig verändert. Zeitgleich haben die Delegierten bei ihren zweitägigen Beratungen auch den Geschäftsführenden Bundesvorstand der VRFF neu gewählt.
Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat nach intensiven Verhandlungen mit dem WDR am Dienstagabend eine Tarifeinigung erzielt. Die ebenfalls verhandelnden Gewerkschaften ver.di, DJV und unisono hatten nach fünf Stunden ihre parallellaufende Verhandlung nicht weitergeführt – trotz Kenntnis über die Fortsetzung der Verhandlungen zwischen WDR und VRFF. Der Abschluss zwischen VRFF und WDR sieht bei einer Laufzeit von 35 Monaten Vergütungssteigerungen von insgesamt bis zu 5,73 Prozent
Die VRFF ruft für Montag, 8. Juni, ab 2.00 Uhr früh erneut zu einem 24-stündigen Warnstreik im Westdeutschen Rundfunk (WDR) auf. Grund ist die fünfte Verhandlungsrunde mit dem Sender am darauffolgenden Dienstag. Denn nach einer ergebnislosen vierten Verhandlungsrunde Ende April scheint die Arbeitgeberseite auch jetzt ein nur marginal verbessertes Angebot vorlegen zu wollen.
Verärgerung macht sich breit in der VRFF in WDR und Beitragsservice (ZBS). Denn auch nach der let
Im Westdeutschen Rundfunk (WDR) ist am Mittwochabend, 29.04.2026, auch die vierte Tarifverhandlungsrunde Vergütung ohne akzeptables Angebot geblieben und ergebnislos verlaufen. Deshalb hat die VRFF Die Mediengewerkschaft zum Warnstreik aufgerufen am Donnerstag, 30. April 2026, ab 2:00 Uhr früh. Die zentrale Streikkundgebung findet am 30.04.2026 von 9:00 bis 14:00 Uhr in Köln statt.
Die VRFF hat in einer Mitteilung die Belegschaft im WDR darüber informiert, dass die Arbeitgeb
Im Zuge der laufenden Tarifverhandlungen für die dpa und einige ihrer Tochterfirmen kommt es am heutigen Freitag zu einem Warnstreik. Dadurch kann es eventuell zu Verzögerungen und Einschränkungen bei den dpa-Angeboten kommen. Alle wichtigen Themen der Berichterstattung werden jedoch in gewohnter Qualität ausgeliefert.
Die Geschäftsführung hat in den letzten Verhandlungsrunden ein Angebot von 4,8 Prozent (2,3 Prozent für 2026, bzw. dementsprechend 110 Euro Ei
Die VRFF Die Mediengewerkschaft legt am Donnerstag in Dresden von 6:30 Uhr bis 23:15 Uhr die Arbeit nieder. Sie folgt damit dem Streikaufruf des Deutschen Beamtenbundes (dbb). Gemeinsam mit weiteren erwarteten 2.500 Beschäftigten des Öffentlichen Diensts versammeln sich die Mitarbeitenden der Semperoper ab 11:00 Uhr in Sachsens Landeshauptstadt zu einer zentralen Kundgebung. Denn bei den Tarifverhandlungen der Länder ist auch die zweite Verhandlungsrunde ergebnislos geblieben.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat sich gemeinsam mit den Gewerkschaften DJV und ver.di/dju auf einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen sowie auf einen entsprechenden Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche freie Journalistinnen und Journalisten verständigt. Der Vertrag läuft über 36 Monate und beinhaltet mehrere Gehaltssteigerungen sowie eine strukturelle Anpassung beim Urlaubsgeld.