Zur heute vom Bundeskabinett beschlossenen GKV-Reform sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer:
"Warken spart, als hätte sie mit künstlicher Intelligenz die einfachste Lösung suchen wollen. Die Bundesregierung hat heute ein Gesetz auf den Weg gebracht, das einem anderen Gesetz diametral widerspricht. Damit stürzt sie die ambulanten Pflegedienste in wirtschaftliche Unsicherheit.
Strukturelle gesetzliche Auflagen belasten Unternehmen und verschlechtern zukünftige Arzneimittelversorgung
Mit dem Ziel, die Gesetzlichen Krankenkassen kurzfristig zu entlasten, soll mit dem GKV-Spargesetz, das morgen vom Bundeskabinett beschlossen werden soll, Maßnahmen in Kraft treten, die die strukturellen Bedingungen für Pharmaunternehmen in Deutschland massiv gefährden.
Das geplante GKV-Spargesetz setzt überproportional stark auf zusätzliche Belastungen de
Angesichts der am gestrigen Dienstag bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung zu einer GKV-Finanzierungsreform warnt ABDA-Präsident Thomas Preis vor einer Aufweichung der angekündigten Stärkung der Apotheken: "Es ist richtig und wichtig, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nochmals bekräftigt hat, dass sie den Koalitionsvertrag umsetzen und die Apotheken finanziell stärken will. Um das Apothekensterben effektiv zu stoppen und die wohnortnahe und he
Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor den Folgen eines andauernden Iran-Kriegs für die Arzneimittelversorgung: Durch die drohende Knappheit von Helium und anderen petrochemischen Ausgangsstoffen geraten zentrale Analyse- und Produktionsprozesse unter Druck, die quer durch die Herstellung von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika benötigt werden. Helium ist ein kritischer Querschnittsrohstoff – Deutschland ist nahezu vollständig auf Importe angewiesen, die zu einem gro&szli
– Die Vorschläge der FKG zum Einsparpotential gefährden den Pharmastandort Deutschland und die künftige Versorgung von Patient*innen mit innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen
– Die Politik ist gefragt, den Pharmastandort nachhaltig zu stärken, damit innovative Arzneimittel auch in Zukunft Patient*innen in Deutschland zur Verfügung stehen, insbesondere auch im Kontext der Preis-Referenzierung durch die US-Administration (Most Favoured Nation)
Die AOK begrüßt die Initiative der Grünen-Bundestagsfraktion für eine Reform des Patientenrechtegesetzes. Auf Antrag der Grünen findet zu diesem Thema heute eine Anhörung des Gesundheitsausschusses statt, zu der die AOK eine Stellungnahme vorgelegt hat. Den Handlungsbedarf macht die Vorständin des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, deutlich:
"Seit mehr als 25 Jahren beraten spezialisierte Teams der elf AOKs Versicherte, die einen Behandlungs- oder
Der Alltag in zahnärztlichen Praxen wird heute in großem Maße von Bürokratielasten und Verwaltungsaufgaben bestimmt. Wertvolle Zeit für die Patientenversorgung geht so verloren. Vor diesem Hintergrund haben die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ihren Katalog mit Vorschlägen zum Bürokratieabbau in der zahnärztlichen Versorgung überarbeitet und appellieren an die Politik, den Bürokrat
Der Alltag in zahnärztlichen Praxen wird heute in großem Maße von Bürokratielasten und Verwaltungsaufgaben bestimmt. Wertvolle Zeit für die Patientenversorgung geht so verloren. Vor diesem Hintergrund haben die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ihren Katalog mit Vorschlägen zum Bürokratieabbau in der zahnärztlichen Versorgung überarbeitet und appellieren an die Politik, den Bürokrat
Mit dem heutigen Beschluss setzen wir die größte Reform der Krankenhausversorgung seit Jahrzehnten konsequent fort. Unser Ziel ist klar: eine moderne, qualitätsorientierte und dauerhaft tragfähige Krankenhausstruktur, die Patientinnen und Patienten überall in Deutschland eine verlässliche medizinische Versorgung garantiert.
Noch vor Veröffentlichung der Bekanntmachung im Bundesanzeiger hatte Spektrum K am Freitag die erste exklusive Biosimilar-Ausschreibung gestartet. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit den konkreten Angaben zum Inkrafttreten lag zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell vor. Ausgeschrieben sind Rabattverträge für die Wirkstoffe Epoetin alfa und Epoetin zeta, Teriparatid, Filgrastim, Etanercept sowie Infliximab. Die Wirkstoffe, die für Therapien schwerwiege