Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat sich gegenüber phoenix über die rassistischen Gesänge junger Partygäste des auf Sylt aufgenommenen Videos geäußert: "Wir müssen diskutieren, wie wir unsere Demokratie weiter schützen, wie wir mit Verfassungsfeinden weiter umgehen und wie wir mit solchen Auftritten umgehen. Wenn man solche unappetitlichen Auftritte sieht, fragt man sich wirklich, was in den Köpfen dieser jungen Menschen vorgeht
Die Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig (SPD), in Ostdeutschland geboren und aufgewachsen, begeht die Feier zum 75-jährigen Bestehen des Grundgesetzes. Das Jubiläum sei keinesfalls nur aus der westdeutschen Perspektive wichtig. "Genau für die Grundrechte im Grundgesetz sind ja viele mutige Menschen ´89 im Osten auf die Straße gegangen. Für Reisefreiheit, für freie Wahlen, für Meinungsfreiheit, für Pressefreiheit. Genau diese Rechte woll
Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, bewertet die Coronapandemie als größten Stresstest für das Grundgesetz. "Wir hatten in dieser Zeit für die gesamte Bevölkerung, für über 80 Millionen Menschen, sehr gravierende Beschränkungen ihrer Freiheitsrechte. Und wir hatten zugleich auf der anderen Seite sehr gewichtige Rechtsgüter, die geschützt werden sollten, nämlich Leben und körperliche Unversehrtheit"
Rheinland-Pfalz-Trend des SWR: Grundgesetz hat sich bewährt
Präsident des Verfassungsgerichtshofs Lars Brocker: Verfassung habe in 75 Jahren viel Effizienz und Schlagkraft bewiesen
Die große Mehrheit der Menschen in Rheinland-Pfalz zieht zum heutigen 75. Geburtstag des Grundgesetzes eine positive Bilanz. Das ergibt der Rheinland-Pfalz Trend, die repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des SWR.
Host Frederik Fleig wirft für die neue, zweiteilige ZDF-Doku "Da geht was, Europa!" einen Blick in Deutschlands Nachbarländer. In Frankreich, Portugal, Griechenland, Polen, Dänemark und Finnland trifft er Visionäre und Visionärinnen und stellt ihre Ideen vor. Beide Dokus, "Wer bringt unsere Gesellschaft voran?" (1) und "Wer macht unser Leben nachhaltig?" (2), sind ab sofort in der ZDFmediathek abrufbar. Im ZDF ist Teil 1 am Samstag, 25. Mai
Rund um den 28. Mai 2024 stellt der Südwestrundfunk (SWR) auf allen Ausspielwegen die Vielfalt im Südwesten in den Mittelpunkt. In diesem Jahr geht es um Menschen mit Behinderungen.
Mit dem alljährlichen Diversity-Tag rückt der SWR die gesellschaftliche Vielfalt besonders ins Blickfeld. Wie kann Inklusion gelingen? Welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen, stecken im gemeinsamen Miteinander? Wie können wir uns zusammen weiterentwickeln? Zum diesjährigen A
Die ARD rückt zum 28. Mai 2024 wieder Vielfalt und Diversität in den Mittelpunkt ihrer Programme. Unter dem Titel "Gemeinsam sind wir Vielfalt" setzten die öffentlich-rechtlichen Medienhäuser einen Schwerpunkt auf die Themen Inklusion und Leben mit Behinderung.
Menschen mit Behinderung stoßen im Alltag nach wie vor auf viele Barrieren: Sei es im wörtlichen Sinne mit dem Rollstuhl vor dem "Außer Betrieb"-Schild am Aufzug. Oder im übe
Mit Blick auf die Europawahl am 9. Juni 2024 stellen sich in Deutschland viele Bürgerinnen und Bürger die Frage: Was geht mich Europa an? Auf einer Reise entlang der deutschen Außengrenzen berichten Korrespondentinnen und -Korrespondenten aus den ZDF-Landesstudios von dort, wo sich die europäische Idee durchgesetzt hat, und aus Regionen, in denen es hakt und die Menschen nicht von Europa profitieren. Die 45-minütige Dokumentation "Was geht mich Europa an?", zu
Radiofeature von "Das Wissen" anlässlich des Jubiläums der deutschen Verfassung / am 22. Mai 2024, 8.30 Uhr bei SWR Kultur und in der ARD Audiothek/ Themenschwerpunkt Grundgesetz im SWR
Menschenwürde, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung, Religions- und Pressefreiheit: Diese Grundrechte garantiert der deutsche Staat seinen Bürger:innen im Grundgesetz. Zum 75. Geburtstag am 23. Mai 2024 wird die deutsche Verfassung gewürdigt, weil sie di
Für fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) geht von der AfD eine Gefahr für die Demokratie aus, 25 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dabei schließen sich im Westen 76 Prozent dieser Einschätzung an, im Osten 63 Prozent. Ein Verbot der AfD unterstützen lediglich 44 Prozent, darunter Mehrheiten in den Anhängerschaften von SPD (59 Prozent) und Grünen (65 Prozent). Insgesamt 50 Prozen