Isabelle Huppert (71), Schauspielerin, sieht eine mögliche Regierungsbeteiligung Marine Le Pens und des rechtspopulistischen Rassemblement National als Gefahr für Frankreich und sein Kulturleben: "Es wäre in jeder Hinsicht ein schlimmer Einschnitt, aber ganz besonders auch für die Kultur", sagte die Künstlerin im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Ich hoffe, dass das nicht passiert. Dann wird sich sehr viel ändern, auf allen Gebi
Mit "Das schwarze Quadrat", "Sweet Disaster", "The Ordinaries", "Karigula-Monster der Liebe" und "Alle wollen geliebt werden" präsentiert das ZDF fünf Komödien in der Reihe "Shooting Stars – Junges Kino im Zweiten". In der ZDFmediathek sind alle fünf Filme aus der ZDF-Nachwuchsredaktion Das kleine Fernsehspiel ab Donnerstag, 11. Juli 2024, abrufbar. TV-Start im ZDF ist am Montag, 12. August 2024, 20.15 Uhr, mit
Drehstart mit Detlev Buck als Teufel und Christina Große als Hexe
Was wäre unsere Welt ohne Märchen? Genau dieses Szenario droht im neuen Märchen der ARD-Reihe "Sechs auf einen Streich". Am 9. Juli 2024 haben in Potsdam im Belvedere auf dem Klausberg die Dreharbeiten zu "Das Märchen von der silbernen Brücke" begonnen. Vor der Kamera stehen u. a. Detlev Buck, Christina Große, Johanna Gastdorf, Peter Schneider und Luise Wolfram. Die Verfilm
Unter dem Titel rbb QUEER präsentiert das rbb Fernsehen seit 2018 eine eigene Filmreihe jenseits der Hetero-Norm: großes Kino mit berührenden Liebesgeschichten, mitreißenden Coming-of-Age-Filmen und bewegenden Außenseiter:innen-Porträts. Vom 18. Juli bis zum 29. August 2024 laufen donnerstags ab 23.30 Uhr insgesamt sieben queere Filme, fünf davon als deutsche Erstausstrahlung. Anschließend sind alle Filme für 30 Tage in der ARD Mediathek zu sehen.
Ein magisches Abenteuer bricht an: Als Willow sich eines Tages tief in den geheimnisvollen Wald hineinwagt, den sie von ihrer Großtante Alwina geerbt hat, ahnt sie nicht, was sie dort erfährt: Willow ist eine Hexe! Um jedoch ihre ganze Hexenkraft des Feuers zu entfachen, muss sie zunächst drei weitere Junghexen ausfindig machen. Gelingt es Willow, die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde zu vereinen?
Vor wenigen Tagen fiel die erste Klappe für EIN MÄDCHEN NAMENS WILL
Mit DIE ERMITTLUNG feierte am Samstagnachmittag ein künstlerisch radikales Ausnahme-Projekt Welturaufführung im Gloria Palast. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Peter Weiss und erzählt von den unfassbaren Verbrechen an der Menschlichkeit, die im ersten Frankfurter Auschwitz Prozess verhandelt wurden. Neben Regisseur RP Kahl und Produzent Alexander van Dülmen saßen viele der insgesamt 60 Schauspieler:innen im Premierenpublikum, darunter Rainer
Die Preise des 41. Filmfest München sind verliehen. ARTE darf sich über die Preisvergabe in der Kategorie CineCoPro Award, des höchstdotierten Preis des Filmfest München, besonders freuen, der an die ZDF-ARTE-Koproduktion TO A LAND UNKNOWN von Mahdi Fleifel ging und THE VILLAGE NEXT TO PARADISE von Mo Harawe, ebenfalls eine ZDF-ARTE-Koproduktion, durch eine lobende Erwähnung zusätzlich würdigte. Der CineCoPro Award prämiert deutsche Koproduzent:innen inter
Schauspielerin Maren Eggert (50) ist überrascht, welche Falschmeldungen über sie im Umlauf sind. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Eggert: "Dass ich verheiratet bin! Das ist einfach falsch. Wir sind nicht verheiratet. Das steht irgendwie trotzdem überall." In anderen Medien werde Peter Jordan oft als ihr Ehemann dargestellt, dabei habe das Paar nie vor dem Traualtar gestanden. Auch charakterliche Beschreibungen ihrer Person verwu
– Die Jury: " Tatami greift in bewegender, stets glaubhafter und mitreißender Weise zentrale Gedanken aus Leben und Werk von Fritz Gerlich auf."
– Martin Choroba, Geschäftsführer der TELLUX-Gruppe: "Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig ein so couragiertes Werk auszuzeichnen!"
– Feierliche Preisverleihung mit rund 400 Gästen in der Allerheiligen-Hofkirche
– Außerdem: "Propeller Preis" zum 2. Mal an drei HFF-Projekte vergeben
"Das Wichtigste an den Olympischen Spielen ist nicht das Siegen, sondern das Dabeisein", so Pierre de Coubertin, Initiator und Gründer der Spiele. Aus weiblicher Sicht eine fast zynische Aussage, denn Frauen konnten früher gar nicht dabei sein. Erst wurden sie nicht zugelassen, dann wurden sie belächelt, und auch heute werden sie auf versteckte Weise diskriminiert. Noch heikler ist die Situation für homosexuelle Menschen und diejenigen, die nicht in das binäre