PIXOMONDO, Deutschlands führendes
Unternehmen für visuelle Effekte, wurde mit dem Oscar für die besten
visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" ausgezeichnet. In
Scorseses erstem 3D-Film ist PIXOMONDO mit über 850 Einstellungen für
rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder verantwortlich. Für
PIXOMONDO ist es der erste Oscar-Gewinn.
Den Oscar nahmen die Pixomondo Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex
Henning gemeinsam mit Martin Scors
Am 24. Februar 2012 enden die Dreharbeiten von
"Operation Zucker" (AT) in Berlin mit Senta Berger und Nadja Uhl in
den Hauptrollen. Anatole Taubman spielt den Kommissarskollegen von
Nadja Uhl.
Regie führt Rainer Kaufmann, der mit der Produzentin Gabriela
Sperl schon mehrere Filme gemacht hat ("In aller Stille", "Marias
letzte Reise"). Für die Kamera konnte der dänische DP Morton Søborg
("Pusher 1-3", "Nach der Hochzeit&
Matthias Koeberlin ist am Montag, 27. Februar 2012,
20.15 Uhr, in der Rolle des Frankfurter Ermittlers Robert Marthaler
im ZDF-Fernsehfilm der Woche "Die Braut im Schnee" zu sehen. Der
Thriller nach dem gleichnamigen Roman des Krimi-Autors Jan Seghers
ist die erste Verfilmung seiner erfolgreichen Marthaler-Geschichten.
Regie führte der preisgekrönte Regisseur Lancelot von Naso.
Eine junge Zahnärztin wird ermordet und vor ihrem Haus in
entwürdigender Weise
Bescheiden titulierte Maria Speth ihren
Dokumentarfilm über Straßenkinder in Berlin "9 Leben". Das ZDF zeigt
die preisgekrönte Produktion am Montag, 27. Februar 2012, 23.55 Uhr.
Die Jugendlichen, die zu Wort kommen, ziehen den Zuschauer sofort in
ihren Bann. Überraschend eloquent und reflektiert erzählen sie, warum
sie sich schon im Alter von elf bis 13 Jahren entschieden haben, von
zu Hause wegzugehen und auf der Straße zu leben.
Wir schreiben das Jahr 1969. Im NASA-Raumfahrtzentrum
Cape Kennedy im sonnigen Florida bereiten sich die Astronauten Neil
Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins auf ihren Flug ins Weltall
vor. Mittendrin im Geschehen ist auch Nat, eine Stubenfliege. Durch
die abenteuerlichen Erzählungen seines Großvaters ist Nat so
begeistert vom Fliegen, dass er unbedingt mit ins All möchte. Doch
wie will er sich ins Raumschiff schleichen? Gemeinsam mit seinen
Freunden, dem schlauen IQ
Wiesbaden, 20. Februar: Am Samstag, den 18.
Februar, wurden die glänzenden Bären der 62. Berlinale verliehen. Als
Gewinner des Silbernen Bären für die beste Regie wurde Christian
Petzold ausgezeichnet. Sein Film BARBARA ist ein Drama, in dessen
Zentrum eine junge DDR-Ärztin steht (herausragend gespielt von Nina
Hoss), hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Freiheit und der
Verantwortung für ihren Beruf. Auch die Jury der Deutschen Film- und
Medienbewertu
18Filme standen zur Auswahl, auf volle sieben davon hat die
Berlinale-Jury die Hauptpreise verteilt – und weil dann immer noch
nicht alles Gute prämiert war, gab es sogar noch einen Extra-Bären
als Sonderpreis.
Fast jeder zweite Film im Wettbewerb ist damit ein Sieger. Besser
lässt sich nicht auf den Punkt bringen, was am Potsdamer Platz mit
jedem Tag mehr zum Konsens geworden war: 2012 ist einer der stärksten
Festival-Jahrgänge seit Langem.
Ihren Ruf als politisches Festival haben
die Internationen Filmfestspiele von Berlin bestätigt. Speziell die
mehrfache Auszeichnung des ungarischen Beitrags "Nur der Wind" über
die menschenverachtende Jagd auf eine Roma-Familie in einem
ungarischen Dorf und der kanadische Film "Rebelle" über eine
Kindersoldatin im Kongo haben gezeigt, dass Festivalleiter Dieter
Kosslick bei der Auswahl der Wettbewerbsbeiträge unermüdlich nach
aktuellen politisc
Bei den 62. Filmfestspielen in Berlin ist Christian
Petzold für die Regie der ZDF-Kinokoproduktion "Barbara" mit dem
Silbernen Bären ausgezeichnet worden.
Reinhold Elschot, Stellvertretender Programmdirektor des ZDF: "Wir
sind stolz auf diesen Film des geschätzten Christian Petzold mit der
vorzüglichen Nina Hoss in der Hauptrolle. Unser Film hatte sich in
dieser Woche ja schon zum Liebling der Filmkritiker entwickelt, und
das sehr zu Recht. Petzold gel
Der Preis "Dialogue en perspective" der Berlinale
2012 geht an die rbb-Koproduktion "This Ain–t California" von Marten
Persiel. rbb-Intendantin Dagmar Reim: "Binnen weniger Tage hat sich
"This Ain–t California" zum Lieblingsfilm vieler Berlinale-Besucher
entwickelt. Marten Persiel blickt zurück in die Zeit vor dem
Mauerfall, aber er erweckt nicht ostalgisch die DDR wieder zum Leben,
sondern er lässt uns spüren, was Jugend bedeutet. Wir fre