Chris de Burgh outet sich als Fan des Kölner Doms

Chris de Burgh outet sich als Fan des Kölner Doms

Der irische Sänger Chris de Burgh ("Lady in Red") ist ein Fan des Kölner Doms. "Jedes Mal, wenn ich hier bin, gehe ich in den Dom. Es ist so ein fantastisches Gebäude, aber auch ein spiritueller Ort", sagte der Musiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). Er habe den Dom am Nachmittag besucht, berichtete der Musiker, der am Montag in Köln bei einer Veranstaltung war. Zur Kölner Diskussion um Müll und Baustellen rund um d

Ben Zucker beschreibt Moment, in dem sein Trinkverhalten kippte / Schlager-Star über Umgang mit seiner Alkoholsucht: „Immer Phasen, wo ich durchziehe und sage: ,Jetzt nicht“

Ben Zucker beschreibt Moment, in dem sein Trinkverhalten kippte / Schlager-Star über Umgang mit seiner Alkoholsucht: „Immer Phasen, wo ich durchziehe und sage: ,Jetzt nicht“

Osnabrück. Schlager-Star Ben Zucker, der im Herbst seine Alkoholsucht öffentlich gemacht hatte, hat über die Anfänge seiner Krankheit gesprochen. "Ich dachte immer, Wodka wäre ein Shot, den man kurz runterkippt und fertig", sagte Zucker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Dann wurde mir der Wodka mal in einem schönen Tumbler-Glas mit Eiswürfeln kredenzt und so ging es los."

Eine Sache stört den 42-Jährigen am ge

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Köln. Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.

Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zei

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.

Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zeitung weiter

Kein Kölner Bischof beim Abschluss des Synodalen Wegs -Kardinal Woelki und Weihbischöfe fehlen bei letzter Synodalversammlung – Ex-ZdK-Vizepräsidentin Lücking-Michel: Bedauerlich, unsolidarisch,unklug

Kein Kölner Bischof beim Abschluss des Synodalen Wegs -Kardinal Woelki und Weihbischöfe fehlen bei letzter Synodalversammlung – Ex-ZdK-Vizepräsidentin Lücking-Michel: Bedauerlich, unsolidarisch,unklug

Beim Abschluss des "Synodalen Wegs", eines sechsjährigen Reformprozesses innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland, wird kein Bischof aus dem Erzbistum Köln vertreten sein. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) nach der erklärten Absage von Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki berichtet, werden auch Woelkis Weihbischöfe Ansgar Puff, Dominikus Schwaderlapp und Rolf Steinhäuser der sechsten und letzten Synodalversammlung fe

„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

Osnabrück. Hinnerk Schönemann (51), Schauspieler, kann sich an die eigenen Filmküsse nicht erinnern: "Zum Groll meiner Kolleginnen weiß ich nie, wann ich wen wo geküsst habe", sagte Schönemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Weißt du noch, diese eine Folge, dieser eine Drehort, da haben wir uns doch geküsst!". Mit Sätzen wie diesen, so Schönemann, würden seine weiblichen Co-Stars ihn regelmä&

Die Kaulitz-Idee von Wetten, dass..? ist Zeichen für die ÖRR-Krise

Die Kaulitz-Idee von Wetten, dass..? ist Zeichen für die ÖRR-Krise

Statt die Frage zu beantworten, wie ein beitragsfinanzierter Sender Relevanz, Qualität und Vielfalt sichern will, wird eine Nostalgie-Show mit Influencer- und Heidi-Klum-ihr-Mann-Glamour veredelt, was den Zwangsgebühren-Parolen neue Nahrung gibt. Medienpolitisch ist das ein enormes Risiko.

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
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Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sasha (54), Popmusiker, bringt sein Kind auch ohne Fahrerlaubnis gut von A nach B: "Dafür gibt s ja mittlerweile diese superschönen Lastenfahrräder", sagte der Sänger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Und wir haben jetzt auch ein Golfcart. Damit kann ich den Weg zur Schule überbrücken. Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 km/h."

Ganz aufgegeben hat Sasha das

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Der Zentral-Dombau-Verein (ZDV) in Köln startet mit einem Rekord ins neue Jahr. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) berichtet, gehören dem 1842 zur Unterstützung des Dom-Weiterbaus gegründeten Verein zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als 19.000 Mitglieder an.

"Ich bin unheimlich stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Köln und über die Stadtgrenze hinaus für den Erhalt ihres Doms einsetzen", sagte die ZDV-Pr

Oliver Kalkofe: Früher war mitnichten alles besser, es war nur anders schlecht / Satiriker hält Langeweile für nichts Schlechtes -„Leben in einer Zeit der permanenten Überforderung“

Oliver Kalkofe: Früher war mitnichten alles besser, es war nur anders schlecht / Satiriker hält Langeweile für nichts Schlechtes -„Leben in einer Zeit der permanenten Überforderung“

Der Satiriker Oliver Kalkofe kann der Nostalgie der Boomer-Generation nichts abgewinnen. "Früher war mitnichten alles besser, das möchte ich vehement bestreiten – es war nur anders schlecht", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Es erschien es uns bloß besser, wir haben uns leichter täuschen lassen", fügte er hinzu. Sich vor allem an die guten Dinge zu erinnern, gehöre schließlic