Importpreise im Dezember 2025: -2,3 % gegenüber Dezember 2024

Importpreise im Dezember 2025: -2,3 % gegenüber Dezember 2024

Importpreise, Dezember und Jahr 2025

-2,3 % zum Vorjahresmonat

-0,1 % zum Vormonat

-0,3 % Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024

Exportpreise, Dezember und Jahr 2025

+0,0 % zum Vorjahresmonat

-0,1 % zum Vormonat

+1,0 % Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024

Die Importpreise waren im Dezember 2025 um 2,3 % niedriger als im Dezember 2024. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit März 2024 (-3,6 % gegenüber März 2023). Im Novem

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.01.2026 bis 23.01.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.01.2026 bis 23.01.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 19.01.2026

– (Nr. N003) Privatschulen und Schulgeld in Deutschland, Schuljahr 2014/15 bis Schuljahr 2024/25

Dienstag, 20.01.2026

– (Nr. N004) Handelsbilanz mit den USA (Detailergebnisse Außenhandel November 2025), Januar-November 2025
– (Nr. 020) Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, Dezember und Jahr 2025
– (Nr. 021) Umsatz im Gastgewerbe, Novemb

KORREKTUR: Inflationsrate im Jahr 2025 bei +2,2 %

KORREKTUR: Inflationsrate im Jahr 2025 bei +2,2 %

Die am 16.01.2026 verbreitete Meldung muss aufgrund eines Fehlers in der dritten Zwischenüberschrift korrigiert werden. Die Korrektur ist kursiv hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:

Verbraucherpreise,

Telefon: +49 611 75 4777

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

Im Jahr 2025 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut 1,0 Millionen Menschen gestorben. Die Zahl der Sterbefälle ist damit im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichgeblieben (-4 600 Fälle oder -0,5 %).

Sterbefallzahlen trotz Alterungseffekt im Jahr 2025 in etwa auf Vorjahresniveau

Aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung wird seit mehr als 20 Jahren mit einer jährlich steigenden Zahl de

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

Im Jahr 2025 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut 1,0 Millionen Menschen gestorben. Die Zahl der Sterbefälle ist damit im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichgeblieben (-4 600 Fälle oder -0,5 %).

Sterbefallzahlen trotz Alterungseffekt im Jahr 2025 in etwa auf Vorjahresniveau

Aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung wird seit mehr als 20 Jahren mit einer jährlich steigenden Zahl de

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2025

Im Jahr 2025 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut 1,0 Millionen Menschen gestorben. Die Zahl der Sterbefälle ist damit im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichgeblieben (-4 600 Fälle oder -0,5 %).

Sterbefallzahlen trotz Alterungseffekt im Jahr 2025 in etwa auf Vorjahresniveau

Aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung wird seit mehr als 20 Jahren mit einer jährlich steigenden Zahl de

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

– Nominalwert der einheimischen Produktion hat 2024 gegenüber 2019 um 45,4 % zugenommen
– Vor allem Nudelgerichte werden in größerer Menge hergestellt
– Produktionsanstieg insgesamt setzt sich in den ersten drei Quartalen 2025 fort
– Menschen in Deutschland verbringen im Schnitt 41 Minuten pro Tag mit dem Zubereiten von Mahlzeiten

In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert. 1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 h

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

– Nominalwert der einheimischen Produktion hat 2024 gegenüber 2019 um 45,4 % zugenommen
– Vor allem Nudelgerichte werden in größerer Menge hergestellt
– Produktionsanstieg insgesamt setzt sich in den ersten drei Quartalen 2025 fort
– Menschen in Deutschland verbringen im Schnitt 41 Minuten pro Tag mit dem Zubereiten von Mahlzeiten

In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert. 1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 h

Veröffentlichungstermine in der Kalenderwoche 52/2025 und 01 und 02. Kalenderwoche 2026 bis zum 09. Januar 2026

Veröffentlichungstermine in der Kalenderwoche 52/2025 und 01 und 02. Kalenderwoche 2026 bis zum 09. Januar 2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 22.12.2025

– (Nr. 465) Viehbestand (Rinder, Schwein und Schafe, vorläufige Ergebnisse), Stichtag: 03.11.2025
– (Nr. 466) Herbstaussaatflächen, 2025/2026
– (Nr. 467) Potenzieller Treibhauseffekt fluorierter Treibhausgase, Jahr 2024

Dienstag, 23.12.2025

– (Nr. 468) Außenhandelspreise, November 2025
– (Nr. 469) Bauhauptgewerbe (Auftragseing

1 470 Babys werden im Schnitt an Heiligabend geboren / Noch weniger Kinder pro Tag kamen im Schnitt der vergangenen zehn Jahre hierzulande nur am 25. Dezember (1 445) zur Welt

1 470 Babys werden im Schnitt an Heiligabend geboren / Noch weniger Kinder pro Tag kamen im Schnitt der vergangenen zehn Jahre hierzulande nur am 25. Dezember (1 445) zur Welt

An Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen kommen so wenig Kinder zur Welt wie zu keiner anderen Zeit des Jahres. 1 470 Babys wurden an Heiligabend im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (2015 bis 2024) in Deutschland geboren. Nur am 25. Dezember kamen durchschnittlich noch weniger Kinder zur Welt (1 445), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Auf Rang drei der geburtenschwächsten Tage des Jahres folgt der 2. Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember mit 1 520 Neugeborenen im Sc