Von Rufmord bis Schutzgeld: Spannende Fälle und ein neues Gesicht im Team des „Großstadtrevier“ / Ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek

Von Rufmord bis Schutzgeld: Spannende Fälle und ein neues Gesicht im Team des „Großstadtrevier“ / Ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek

Große und kleine Dramen sowie schwere Delikte – und ein neuer Wachhabender: In den neuen Folgen des "Großstadtrevier" gehen die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß), die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen) unter der Leitung von Frau Küppers (Saskia Fischer) wieder unablässig und engagiert Verbrechen auf dem Kiez nach. Mit Tarkan Yildiz (Özgür Karade

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Dreijährige Förderung für tschechischen Pianisten / erste Sendetermine am 13. Januar ("Treffpunkt Klassik") und am 2. Februar 2026 ("SWR Kultur Mittagskonzert")

Der tschechische Pianist Jan Cmejla wird ab Januar 2026 drei Jahre lang als "SWR Kultur New Talent" mit Konzertengagements, Studioproduktionen und Medienpräsenz gefördert. Das entschied eine Jury aus Redakteur:innen von SWR Kultur. Der 2003 in Prag geborene Musiker studiert seit 202

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Dreijährige Förderung für tschechischen Pianisten / erste Sendetermine am 13. Januar ("Treffpunkt Klassik") und am 2. Februar 2026 ("SWR Kultur Mittagskonzert")

Der tschechische Pianist Jan Cmejla wird ab Januar 2026 drei Jahre lang als "SWR Kultur New Talent" mit Konzertengagements, Studioproduktionen und Medienpräsenz gefördert. Das entschied eine Jury aus Redakteur:innen von SWR Kultur. Der 2003 in Prag geborene Musiker studiert seit 202

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Dreijährige Förderung für tschechischen Pianisten / erste Sendetermine am 13. Januar ("Treffpunkt Klassik") und am 2. Februar 2026 ("SWR Kultur Mittagskonzert")

Der tschechische Pianist Jan Cmejla wird ab Januar 2026 drei Jahre lang als "SWR Kultur New Talent" mit Konzertengagements, Studioproduktionen und Medienpräsenz gefördert. Das entschied eine Jury aus Redakteur:innen von SWR Kultur. Der 2003 in Prag geborene Musiker studiert seit 202

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Jan Cmejla ist „SWR Kultur New Talent 2026“

Dreijährige Förderung für tschechischen Pianisten / erste Sendetermine am 13. Januar ("Treffpunkt Klassik") und am 2. Februar 2026 ("SWR Kultur Mittagskonzert")

Der tschechische Pianist Jan Cmejla wird ab Januar 2026 drei Jahre lang als "SWR Kultur New Talent" mit Konzertengagements, Studioproduktionen und Medienpräsenz gefördert. Das entschied eine Jury aus Redakteur:innen von SWR Kultur. Der 2003 in Prag geborene Musiker studiert seit 202

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re