Das klingt gut! SAT.1 feiert ein erfolgreiches Comeback von "Hast Du Töne?": 7,7 Prozent der 14- bis 59-jährigen Fernsehzuschauerinnen und Fernsehzuschauer (SAT.1-Senderzielgruppe) entscheiden sich am Donnerstagabend für das Musik-Quiz mit Matthias Opdenhövel. Insgesamt verfolgen 3,97 Millionen Menschen, wie Nora Tschirner und Vanessa Mai sich in der ersten Folge durchsetzen (Nettoreichweite ab 3 J.). Zuschauer Mirko (49, aus Bottrop) gewinnt 25.000 Euro.
Die Präsidentin der Technischen Universität Berlin, Rauch, steht wegen ihrer Internetkommentare weiter unter Druck. Auch nach ihrer Entschuldigung vorgestern.
Der Kanzler der TU, Lars Oeverdieck, sagte im rbb24 Inforadio am Freitagmorgen, der Schaden für die TU sei immens: "Es gibt nur noch die Möglichkeit, den Schaden so schnell wie möglich und so gut wie möglich zu begrenzen."
Oeverdieck lobte im Interview das Verhalten der Berliner Wissenschaftssenato
In Mexiko wählen am 2. Juni knapp 100 Millionen Menschen ein neues Staatsoberhaupt und mehr als 20.000 politische Ämter neu – vom Parlament bis zum lokalen Stadtrat. Der Wahlkampf der vergangenen Wochen ist geprägt von Gewalt. Mehr als 30 Kandidaten wurden getötet. Zumeist sind es die mächtigen Drogen-Kartelle, die unliebsame Kandidaten und Kandidatinnen ausschalten lassen. Die organisie
Schauspielerin Stefanie Stappenbeck (50) dachte lange Zeit, dass sie nicht gut genug für ihren Job sei. "In der Arbeit habe ich mich oft minderwertig gefühlt, weil ich dachte, ich könnte es ohne Ausbildung ja nicht so gut", sagte die Berlinerin im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Stappenbeck hat, anders als in der DDR üblich, keine Schauspielschule besucht. Trotzdem bekam sie bereits mit 18 Jahren eine Rolle am Deutschen Theater i
Die ungarische Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán hat in den vergangenen Jahren ein milliardenschweres Netzwerk aus Firmen, Stiftungen und Bildungsinstitutionen aufgebaut, um autokratische und neu-rechte Ideologien nach Europa zu tragen. Inzwischen sind mehr als 80 Prozent der ungarischen Medien unter staatlicher Kontrolle. Der ungarische Staat besitzt damit die größte Medienkonzentration in der EU und in den Medien gibt es kaum noch öffentliche Kritik an
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Die Zustimmung zur Arbeit der Bundesregierung fällt zwar größer aus als zuletzt, allerdings übt mit 74 Prozent weiter eine deutliche Mehrheit Kritik; 23 Prozent sind zufrieden mit der Arbeit der Ampel. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap unter 1.479 Wahlberechtigten für den ARD-Deutschlan
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Zehn Tage vor dem Wahlsonntag hat die CDU/CSU gute Chancen, in Deutschland erneut stärkste Kraft bei einer Europawahl zu werden. Wenn schon am Sonntag Europawahl wäre, käme die Union auf 29 Prozent (Europawahl 2019: 28,9 Prozent). Die Grünen kämen auf 14 Prozent (2019: 20,5 Prozent). Die SPD läge aktuell bei
Am 1. Juni 2024 findet anlässlich des 88. Geburtstages des Schauspielers und Theaterintendanten Peter Sodann, den er an diesem Tag begangen hätte, eine Gedenkfeier der Stadt Halle mit dem „neuen theater Halle“ statt. Der MDR berichtet live im Fernsehen ab 11.30 Uhr aus dem „neuen theater Halle“.
Peter Sodann, der Schauspieler, Regisseur und Intendant wäre am 1. Juni 88 Jahre alt geworden. Doch am 5. April dieses Jahres verstarb der außergewöhnli
Die Hansestadt Hamburg zollt dem berühmten Sohn der Stadt, Karl Lagerfeld, eine besondere Ehre. Fünf Jahre nach seinem Tod wurde am 30. Mai 2024 die Karl-Lagerfeld-Promenade in der Hamburger Innenstadt eingeweiht. Die Meile an einem der Alsterfleete erstreckt sich zwischen Adolphsbrücke und dem Neuen Wall 75 auf 155 Metern und ist weltweit der erste öffentliche Ort, der nach dem 2019 verstorbenen Modeschöpfer und Kreativdirektor von CHANEL benannt ist.
Die Feuerwehren bereiten sich auf weiteren Starkregen in verschiedenen Regionen Deutschlands vor. Vor allem für die Südosthälfte Deutschlands warnen die Meteorologen derzeit vor heftigem Niederschlag. Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), appelliert an die Bevölkerung, die aktuellen Wetterberichte in den Medien zu verfolgen und sich umsichtig zu verhalten: "Überflutete Straßen und Wege bergen Risiken – egal, ob man mit dem