MALEREI, SKULPTUR, FOTOGRAFIE: VOM MALER-REBELL COURBET ÜBER DIE SAMMLUNG DER OeNB, DIE DIALOGAUSSTELLUNG „BOECKL – JOSEPHSOHN“, BIS HIN ZUR FOTOGRAFIE DER 1920ER- UND 1930ER-JAHRE
Das Leopold-Museum zeigt 2026 – anlässlich seines 25-jährigen Bestandsjubiläums – die erste umfassende Retrospektive des französischen Realisten Gustave Courbet in Österreich, stellt erstmals die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank vor, vereint Werk
Mit einem klaren programmatischen Fokus und einer Haltung der Offenheit startet das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien unter der Leitung der seit 1. Oktober 2025 amtierenden Generaldirektorin Fatima Hellberg in eine neue Phase. Das Museum soll verstärkt als Resonanzraum etabliert werden sowie als Ort, an dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Dialog treten.
„Ein Museum lebt durch das, was es aufnimmt, und durch das, was es zurückgibt“, sagt Hellb
Der Todestag von Ernst Fuchs jährt sich am 9. November 2025 zum zehnten Mal. Am selben Tag eröffnet das Ernst-Fuchs-Museum eine Ausstellung, die in die Nachkriegszeit und in das Atelier des jungen Ernst Fuchs in der Wiener Haasgasse 10 führt. 1949 überlässt Fuchs sein Atelier dem fast gleichaltrigen Künstlerkollegen Arnulf Rainer. Später zieht auch Maria Lassnig ein. Als Rainer und
Fünf Jahre nach der Eröffnung des urbanen Raumes auf dem Dach des Museums zeigt eine Ausstellung Arbeiten von Brigitte Kowanz, Eva Schlegel sowie Laurids und Manfred Ortner.
Die MQ Libelle am Dach des Leopold Museum, welche im Herbst 2020 feierlich eröffnet wurde, war die erste bauliche Erweiterung des MuseumsQuartier (MQ) in Wien. 25 Meter über Straßenniveau bietet die Aussichtsplattform am Dach des Museums einen einzigartigen Blick auf die Wiener Innenstadt und die P
Die Ausstellung spürt anhand von Fotos, Memoiren, Geschäftsbüchern und Verwaltungsunterlagen dem Ort nach, wo die Brüder Clemens und August 1841 ihr Unternehmen C&A gründeten, aus dem die heute international tätige Unternehmensgruppe der Familie Brenninkmeijer hervorgegangen ist.
Die Kabinettausstellung beleuchtet die Veränderungen und Vielfalt des Teufelsbildes – von biblischen Vorstellungen bis hin zur Darstellung in der Populärkultur.
Die Ausstellung geht der Frage nach, wie sich vorrangig Künstlerinnen mit dem Bild vom Weiblichen auseinandersetzen und sich dabei verschiedene Aspekte des Magischen zunutze machen, um Klischees wie das der Femme Fatale oder der bösartigen Hexe zu befragen, umzudeuten und ihre eigenen Geschichten zu schreiben.
Am 3. Oktober heißt es wieder: „Türen auf mit der Maus“! An dem Aktionstag der „Sendung mit der Maus“ dürfen Kinder und Familien bundesweit hinter die Kulissen schauen – in Unternehmen, Werkstätten, Küchen, Ateliers, Forschungszentren und vielen mehr. Bis zum 31. August 2025 können Labore, Fabriken, Museen, Vereine und zahlreiche weitere Institutionen ihre Mitmachaktionen vorschlagen.