Der Südwestrundfunk (SWR) wird den Anteil von
untertitelten Sendungen im SWR Fernsehen ab Anfang Juli ausweiten.
Die Sendungen "Zur Sache Baden-Württemberg" (ab 5. Juli), "Zur Sache
Rheinland-Pfalz" (ab 5. Juli) und "Die Fallers" (ab 8. Juli) werden
ab dann regelmäßig untertitelt ausgestrahlt. Im Laufe des kommenden
Jahres werden weitere Sendungen des SWR Fernsehens mit Untertiteln
versehen. Der SWR wird dann eine Untertitelquote von 40 Pr
Verbraucherportal weist auf Urteil zu privaten Krankenversicherungstarifen hin, wonach eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle im Tarif für Männer bleiben kann
Die kleine Meldung klang nach geschickt lancierter
Stänkerei: Etwa doppelt so viele Amerikaner, so hieß es, trauten es
eher Barack Obama zu, eine Invasion von Außerirdischen abzuwehren,
als dessen republikanischem Gegner Mitt Romney. Diese Umfrage
eröffnete am Donnerstag den seit langem wichtigsten innenpolitischen
Tag in den Vereinigten Staaten. Den Tag, an dem der Präsident nicht
"Mars Attacks" zu begegnen hatte, sondern eine beinahe außerirdische
pol
Ab dem 29. Juni bis zum 07. Juli ist die Isar-Metropole im
Festivalfieber: Das 30. FILMFEST MÜNCHEN öffnet die Kinosäle für
brandaktuelles internationales Kino aus 47 Ländern. Als Hauptsponsor
des FILMFEST MÜNCHEN bietet TELE 5 in dem täglichen Magazin –TE
Die Hörbuch-Experten haben
entschieden: Das SWR2-Hörspiel "James Joyce: Ulysses" führt im Juli
2012 die hr2-Hörbuchbestenliste an. James Joyce schildert in seinem
Literaturklassiker in 18 Kapiteln die Erlebnisse Leopold Blooms in
Dublin am 16. Juni 1904. Die erste deutschsprachige
Hörspielbearbeitung ist eine Produktion des Südwestrundfunks und des
Deutschlandfunks. "Ein grandioses und facettenreiches Hörspiel",
urteilt die Jury: &quo
In einem offenen Brief haben Betriebsräte Hamburger Medienhäuser heute Mathias Döpfner aufgefordert, auf die geplante Massenentlassung in der Axel Springer AG zu verzichten. Fast 50 Kolleginnen und Kollegen der Computer Bild-Gruppe sollen nach den Springer-Plänen in den nächsten Tagen die Kündigung erhalten.
Die Unterzeichner des offenen Briefes erinnerten Döpfner daran, dass die Betroffenen "mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Teil zu den glä