Interview mit Thrillerautor S.K. Reyem

Im Interview mit Leserkanone.de sprach Thrillerautor S.K. Reyem über seinen Roman »Verhängnisvolle Post«, das Veröffentlichen im Alleingang und seine ersten Erfahrungen auf dem deutschen Buchmarkt.

„ttt – titel thesen temperamente“ (rbb) am Sonntag, 17. Mai 2015, um 23:05 Uhr

Geplante Themen:

Katastrophales Jahr für Menschenrechte – der Amnesty Report Jedes
Jahr im Frühling erscheint der aktuelle Amnesty Report zur Lage der
Menschenrechte in der Welt. Eine Bestandsaufnahme, die diesmal so
dramatisch ausfällt wie schon lange nicht mehr. Für 2014 und die
Gegenwart verzeichnet Amnesty nie dagewesenen Terror von religiösen
Fanatikern und Bürgerkriegs-Warlords gegen Zivilisten: Ein
katastrophaler Dammbruch bei den Menschenrechten. &

Julia Encke wird neue Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Ab dem 1. Juni 2015 wird Julia Encke
Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).
Die 43-Jährige gehört seit Sommer 2005 als feste freie Mitarbeiterin
der Feuilletonredaktion der F.A.S. in Berlin an.

Julia Encke begann ihre journalistische Laufbahn 1998 bei der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Nach einer Hospitanz im
Feuilleton, schrieb sie bis 2001 als freie Literaturkritikerin für
die F.A.Z. Anschließend arbeitete Julia Encke im F

Russische Details

Olga Rode gewährt Einblicke in „Russisches Leben“ und die Situation von Russlanddeutschen

Lyrisches Farbenspiel: Gedichte von Jürgen Kohl

Schreiben, Dichten, Schreiben, Dichten und immer wieder Schreiben, das zeichnet den Autor Jürgen Kohl aus. Es ist seine große Leidenschaft, wo er voll und ganz drin aufgeht. Und das merkt der Leser auch sofort. Seine Texte haben Herz, berühren und gehen unter die Haut.

„ttt – titel thesen temperamente“ (BR) am Sonntag, 10. Mai 2015, um 23.20 Uhr Das „ttt“ – Spezial von der 56. Kunstbiennale in Venedig

"All the World–s Futures": die große Ausstellung,
kuratiert von Okwui Enwezor. Im zentralen Raum lässt Enwezor das
Kapital von Karl Marx lesen, inszeniert von Isaac Julien. Geschichte
als Referenzsystem. Mit Blick auf die Vergangenheit sollen alle
eingeladenen Künstler quasi ein Parlament bilden. Arbeiten zeigen in
allen Kunstformen (Malerei, Theater, Fotografie) untergegangene,
gescheiterte und neue Utopien – schrumpfende Welten und
kapitalistische Systeme.