Der Schauspieler Stephan A. Tölle (49, "Nord Nord Mord") bekennt sich zum Publikumstheater: "Die Zeit, in der man das Publikum mit Geschrei und Nackten vergrault hat, sind vorbei", sagte der Schauspieler der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Ich liebe den Gedanken vom Volkstheater. Ich finde es gut, wirklich Theater fürs Volk zu machen, gerade wenn man subventioniert ist."
Die Attitüde des Publikumsschrecks lehnte Tölle ab: "Frühe
Basel bringt zeitgenössische Kunst in den öffentlichen Raum – als Einladung zum Dialog zwischen Klang, Form und Licht. Zum Eurovision Song Contest (ESC) 2025 realisiert die Schweizer Künstlerin Claudia Comte eine ortsspezifische, ephemere Installation, die die physische Erfahrung von Klang und Bewegung im urbanen Kontext thematisiert. Eine Arbeit des Künstlerduos Jahic & Roethlisberger eröffnet weitere Perspektiven auf die Beziehung zwischen Musik und visueller Form
Ghostwriterin Verena Glass bietet zwei kostenlose Starthilfen: für Studierende und kreative Schreibende – für alle, die ihre Geschichte professionell erzählen lassen möchten.
Digitale Gestaltung als Reaktion: Linien verhalten sich, Räume antworten. Ein Text über das Flüchtige im Digitalen. Abdruck honorarfrei mit Quellenangabe: dreifisch.com.
Auf Norderney beginnt ein Fall, der selbst die erfahrenen Inselermittler an ihre Grenzen bringt. Hauptkommissar Lewert und Privatdetektiv von Bröking stehen vor einem Rätsel, das mehr Fragen als Antwo
Am Samstag, dem 10. Mai 2025, startet im Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64 in Hilden ab 15:30 Uhr das Kunstcafé zur Ausstellung Zero+. Zu Gast sind Dorothée Coßmann, Geschäftsführerin der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland, und der Fotograf Ansgar Maria van Treeck. Moderiert von Dr. Sandra Abend beginnt das Gespräch mit der sogenannten „Stunde Null“, die 1959 von den Künstlern Heinz Mack und Otto Piene, zu denen später G&