Luise Heyer: Mein Körper speichert gespielte Emotionen/Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: „Ein bisschen Spucke ist immer noch drin“

Luise Heyer: Mein Körper speichert gespielte Emotionen/Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: „Ein bisschen Spucke ist immer noch drin“

Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: "Ein bisschen Spucke ist immer noch drin"

Osnabrück. Schauspielerin Luise Heyer (40) kann ihre Rollen am Dreh-Set im Alltag nicht sofort abschütteln, "Der Körper nimmt das ja auch auf, was man spielt", sagte Heyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Der Körper ist sozusagen das Instrument. Das bleibt ja erst einmal, das läss

Luise Heyer: Mein Körper speichert gespielte Emotionen/Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: „Ein bisschen Spucke ist immer noch drin“

Luise Heyer: Mein Körper speichert gespielte Emotionen/Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: „Ein bisschen Spucke ist immer noch drin“

Schauspielerin vergleicht Auswirkungen von Filmrollen auf den Alltag mit dem Spielen eines Instruments: "Ein bisschen Spucke ist immer noch drin"

Osnabrück. Schauspielerin Luise Heyer (40) kann ihre Rollen am Dreh-Set im Alltag nicht sofort abschütteln, "Der Körper nimmt das ja auch auf, was man spielt", sagte Heyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Der Körper ist sozusagen das Instrument. Das bleibt ja erst einmal, das läss

Carolin Kebekus erfindet Notlügen, wenn ihr Kind fernsehen will / Komikerin lässt die WDR-Maus heia machen – Kebekus klärt, warum es nur Dad-Jokes und keine Mom-Jokes gibt

Carolin Kebekus erfindet Notlügen, wenn ihr Kind fernsehen will / Komikerin lässt die WDR-Maus heia machen – Kebekus klärt, warum es nur Dad-Jokes und keine Mom-Jokes gibt

Carolin Kebekus, Komikerin, schickt die WDR-Maus buchstäblich ins Bett, wenn ihr Kleinkind zu viel fernsehen will: "Mein Handy will das Kind jetzt schon haben. Das war schon beim ganz kleinen Baby so, weil es halt leuchtet. Und jetzt, ähm, wird bei uns notfallmäßig ab und zu die Sendung mit der Maus geguckt , die kurzen Clips mit Maus und Elefant", sagte Kebekus der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Absurd finde ich, wie selten das nötig