Fan Sebastian Bezzel rechnet mit dem Fußball ab

Fan Sebastian Bezzel rechnet mit dem Fußball ab

Schauspieler bezeichnet die Champions League als "kapitalistischen Albtraum" und versucht, sich aus der WM "rauszuhalten" – Mehr Freude an Frauen-EM

Osnabrück. Sebastian Bezzel (51), Schauspieler und ausgewiesener Fußballfan, hadert mit den internationalen Wettbewerben: "Generell fremdle ich immer mehr mit dem Spitzenfußball. In Deutschland geht s ja sogar noch, aber wie sich FIFA, UEFA, Clubs und

Instinktlosigkeit / Kommentar von Johanna Dupré zur documenta

Auf der documenta wurde antisemitische Kunst gefunden. Schon wieder. Betrachtet man den aktuellen Fund nur für sich, wäre er vielleicht nicht gar so viel Aufregung wert. Es geht um Darstellungen in einer kleinen, 1988 in Algier erschienenen Broschüre – schon die Dimension ist damit also eine ganz andere als bei dem Monumental-Banner der indonesischen Gruppe Taring Padi. Und anders als auf "The People s Justice", das Juden in übelster, an NS-Propaganda erinnernder

Doku: „Mit wehenden Haaren gegen die Mullahs“ im Ersten (FOTO)

Doku: „Mit wehenden Haaren gegen die Mullahs“ im Ersten (FOTO)

Die Journalistin und Aktivistin Masih Alinejad ist das Sprachrohr iranischer Frauen, die in den sozialen Medien gegen den Hidschab-Zwang rebellieren. Als Anführerin einer der größten Protestaktionen im heutigen Iran nutzt Alinejad ihre Freiheit im Exil in New York, um für die Rebellion der mutigen iranischen Frauen in ihrem Heimatland internationale Aufmerksamkeit zu erlangen. Der einstündige Dokumentarfilm "Mit wehenden Haaren gegen die Mullahs" begleitet d

Papst in Kanada: Indigener Autor bei Wieser

Das literarische Schaffen von Michel Jean zeigt die indigene Perspektive auf die Geschichte Kanadas

Michel Jean ist Innu aus der Gemeinde Mashteuiatsh am Lac Saint-Jean in Québec. In seinem literarischen Werk stellt er die Perspektive der Indigenen auf die Geschichte Kanadas in den Mittelpunkt.

Neuerscheinung Michel Jean: "Maikan"

Dieser Roman erzählt das Schicksal von drei jungen Innu, Marie, Virginie und Thomas, die im August 1936 ihren Familien entrissen und mit dem