„Fragile Grenzen – Fließende Übergänge“ – Nationales Theaterfestival in Bukarest

Das 32. Nationale Rumänische Theaterfestival (NTF) fand vom 5.-13. November d.J. in Bukarest erstmalig wieder live statt.

Das 32. Nationale Rumänische Theaterfestival (NTF) fand vom 5.-13. November d.J. in Bukarest erstmalig wieder live statt.

Keine Glaubensfrage für Gabriele Schmalfeldt
Köln. Der Direktor der Art Cologne, Daniel Hug, hat Klimaaktivisten vor Angriffen auf Kunstwerke während der Messe in Köln gewarnt. "Auf der Art Cologne sind die Bilder nicht hinter Glas, und sie befinden sich überwiegend in Privatbesitz. Das kann teuer werden, ich würde das nicht empfehlen", sagte Hug im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). In den vergangenen Wochen hatten Klimaaktivisten mit Angriffen auf Museumswerke,

Ein Weihnachtslied, aber mal anders

Die Galerie Gmurzynska stellt in ihrer Dependance in Zürich noch bis 31. Dezember 2022 ein Portfolio an luminösen Vintage-Fotoarbeiten von Constantin Brancusi aus.

Die Freude auf Nummero Zwei ist da

Der Fußball hat uns wieder
Die SD-Verbreitung dieser Programme über den ASTRA Satellitentransponder 51 wird beendet
Zum 15. November 2022 wird die ARD die Verbreitung der Programme ONE und tagesschau24 sowie des gemeinsam mit dem ZDF veranstalteten Programms phoenix in SD-Qualität über den SES ASTRA Satellitentransponder 51 (10,744 GHz) einstellen. ARTE wird zum selben Zeitpunkt die SD-Verbreitung seines Programms über Satellit beenden. Ab Mitte November können Zuschauer*innen diese Fernsehprog
DJV-Vorsitzender Frank Überall hat die pauschale Politik- und Medienschelte in dem Buch "Die Vierte Gewalt" von Richard David Precht und Harald Welzer kritisiert. "Die Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, sind so komplex, dass wir keine einfachen Lösungen bekommen", sagte der Journalist im Podcast "Die Wochentester" (Kölner Stadt-Anzeiger/RedaktionsNetzwerk Deutschland) im Gespräch mit den Moderatoren Wolfgang Bosbach und C
Konstantin Wecker: "Die schicken andere zum Morden und Ermordetwerden"
Liedermacher spricht über Pazifismus und seine Utopien vom Frieden
Osnabrück. Der Liedermacher Konstantin Wecker lebt seine Bühnenexistenz von Kindesbeinen an. "Als Sechsjähriger war ich im Krankenhaus, weil mir der Blinddarm rausgenommen wurde", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Ein paar Tage nach der Operation bin ich durch die Zimmer gegangen un