In Österreich ist der Winter eingekehrt.
Traditionell steuert parallel dazu auch das kulturelle Leben auf
seine Höhepunkte zu. Um einen Überblick über das vielfältige
kulturelle Leben zu schaffen, hat die Österreich Werbung die
schönsten Veranstaltungen zu einer Reise durch Österreich
zusammengestellt.
So brechen Kunstbegeisterte im Bregenzerwald auf Tourenskieren zu
"Horizon Field" auf, hundert Kunstobjekte auf exakt 2.039 Metern
Seeh
Literaturkritiker Hellmuth Karasek liest in der
literarischen Reihe der Villa Rothschild aus seinem Buch "Billy
Wilder – Eine Nahaufnahme" am 26. November 2010. Das 2006 im Hoffmann
& Campe Verlag als Neuauflage erschienene Werk behandelt den
Journalisten, Reporter und Drehbuchautor Billy Wilder, den Marlene
Dietrich einmal als "witzigsten Menschen, der mir je begegnet ist"
beschrieben hat und mit welchem sie den Kultfilm "Zeugin der Anklage"
drehte. Wilder
Ein echtes Kunstwerk von Andy Warhol ist mittlerweile natürlich unerschwinglich geworden. Die meisten hängen weltweit in Museen für moderne Kunst oder an den Wänden von Privatsammlern. Der Urvater der Pop Art, der sagte, dass in der Zukunft jeder für fünfzehn Minuten berühmt sein wird, ist heute in der Kunst nicht mehr wegzudenken und hat in seiner Aussage Recht behalten. Er hat die Kunst revolutioniert und ihr eine weitere Facette von "Was ist Kunst?"
Ein neuer Geruch beim Gas kann aus der Sicht von
Feuerwehrleuten zum Sicherheitsrisiko werden, berichtet die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Deswegen werde
zunehmend Kritik laut – so etwa gestern nach einem Gaseinsatz in
Weißenfels. "Die Bürger nehmen den Geruch nicht als Gefahrengeruch
wahr", sagte der stellvertretende Wehrchef Steve Homberg. "Der Tag
kommt, da kracht es." Weißenfels hat 2009 auf einen schwefelfreien
Ger
Brechts Verse "An die Nachgeborenen" sind ein Klassiker zur Kunst
in der Diktatur: "Was sind das für Zeiten, wo / Ein Gespräch über
Bäume fast ein Verbrechen ist / Weil es ein Schweigen über so viele
Untaten einschließt!" Die These ist geläufig: Wer sich im
Unrechtsstaat auf eine Kunst des Harmlosen verlegt, wird mitschuldig.
Das Beispiel von Ai Weiwei zeigt, dass auch der Umkehrschluss
möglich ist: Ein