Alte Traditionen leben wieder auf
Im Kurhaus Ahrenshoop gibt es nachüber 16 Jahren wieder Konzerte.
Im Kurhaus Ahrenshoop gibt es nachüber 16 Jahren wieder Konzerte.
Bekenntnis der Bürger
Thalia Theater in Halle oder Altonaer Museum in Hamburg: In beiden
Fällen formierte sich breiter Protest, kämpfte nicht nur eine kleine,
kulturaffine Gemeinde für den Erhalt, sondern die Bürgerschaft.
Nichts belegt die Bedeutung eines Theaters oder Museums aber besser
als das Bekenntnis der Bürger.
Dabei zeigt sich ein Trend zur Tradition. Während die Menschen auf
das neue Konzerthaus skeptisch bis ablehnend reagieren, kämpf
Mythen sind langlebig, viele sogar unzerstörbar
– die Geburt Deutschlands aus den Wäldern Germaniens gehört dazu, das
Verschwinden von 1000 Jahren aus dem diktaturgebeutelten 20.
Jahrhundert hinter der Volkspädagogik der Gutmenschen ebenso.
Offensichtlich muss es eine Nummer kleiner sein, damit der Mythos
sich auflöst, es darf nicht gleich um die ganze Republik gehen – eine
kleine, aber feine Region ist da viel flexibler. Wie das Ruhrgebiet
zeigt. Immer noch ist der
Niemand wirft gerne Essbares weg. Dennoch
wandern bei uns jährlich Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll.
Ein Skandal. Dabei tragen wir alle ein kleines bisschen dazu bei. Das
ganze Jahr über, täglich von morgens bis mittlerweile spätabends
gehen wir Supermarktkunden davon aus, dass alle Waren frisch und
unversehrt in den Regalen stehen. Und ist eines mal leergekauft, dann
gehen wir eben in den nächsten Laden. Anspruchsdenken und
Gedankenlosigkeit tragen d
Der Schnee schafft die Städte. Nicht alle, aber
einige. Und die sind weiß Gott nicht unschuldig am Dilemma. Manche,
so scheint es, kapitulieren, und das ist eine Frechheit.
Wenn sich der zehnte Lastwagen in der schneebedeckten Straße
festfährt und den Verkehr blockiert, stellt sich die Frage: Fällt das
niemandem mehr auf – ist es den Verantwortlichen am Ende egal? Warum
sind Anhöhen, die den Namen kaum verdienen, auch nach Tagen noch so
glatt, dass die Re
Mit einem Spendenaufruf zur Sanierung der Grabstelle
des Schriftstellers und Dichters Friedrich von Matthisson (1761-1831)
in Wörlitz (Landkreis Wittenberg) wendet sich die
Dessau-Wörlitz-Kommission zur Erforschung und Pflege des
Dessau-Wörlitzer Kulturkreises (DWK) an die Öffentlichkeit, berichtet
die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Matthisson, dessen
Lieder von Beethoven und Schubert vertont worden sind, gehörte um
1800 zu den populärsten deutschspra
Romantik in der Ritterburg
Fackelwanderung zu versunkenen Dörfern
Schülerlabor von Bayer MaterialScience besteht seit vier Jahren
Heidelberg unterstützt Projektwoche "Einführung in den Maschinenbau" an der Technischen Universität Darmstadt