Weltberühmte Maler ins Kempinski-Hotel eingezogen

Viel beachtete Vernissage mit Werken von Miró, Dali und Picasso / Kunstausstellung noch bis 26. Juni öffentlich zu sehen
Gravenbruch, 19. Mai 2011 – Kunstwerke, die fesseln, und Maler, die jeder kennt – mit dieser Mischung hat das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt ins Schwarze getroffen. Joan Miró, Salvador Dali und Pablo Picasso zogen gestern Abend ins Fünf-Sterne-Superior-Hotel ein. Zur Vernissage konnte Hoteldirektor Thomas M. Fischer zahlreiche kunstinteressiert

ummerStage 2011. Gipfeltreffen der Latino Stars am 23. Juni am Tanzbrunnen in Köln

SummerStage 2011. Gipfeltreffen der Latino StarsMit selbstbewussten Frauen und engagierten Männern stellt sich die aktuelle lateinamerikanische Musikszene in diesem Jahr beim SummerStage Festival vor, das Funkhaus Europa am 23. Juni 2011 präsentiert. Angeführt von den mehrfachen Grammygewinnern Julieta Venegas aus Mexiko und den Gipfelstürmern des Jahres, Calle 13, aus Puerto Rico, steht das Festival ganz im Zeichen der neugewonnenen Souveränität Lateinamerikas.

Neue OZ: Kommentar zu Film / Festivals / Cannes

Qualität im Überfluss

Ein bisschen hat Cannes sich mit der Goldenen Palme diesmal selbst
prämiert. Terrence Malicks geheimnisvollen Film Nummer fünf hätte
jedes Festival mit Kusshand genommen. Und weil der Start sich immer
wieder verzögert hatte, waren zumindest gerüchtehalber auch alle
großen drei im Gespräch. Am Ende wurde es doch die Croisette, womit
aus französischer Sicht die natürliche Ordnung der Dinge
wiederhergestellt war.

KAIDAN SHU – tales of mist and wind

KAIDAN SHU – tales of mist and wind

Vernissage am 10. Juni um 19 Uhr

David Hochbaums neueste Reihe an Kunstwerken zeigt einen gewissen voyeuristische
Aspekt. Seine dargestellten Frauen scheinen gequält, verloren in Unentschlossenheit und
festgehalten in einem Moment zwischen Erinnerungen und der Zukunft die schließlich auf
sie wartet. Sie fragen uns –warum– und sind dabei mehr als bereit auf unsere Antwort zu
warten.

Diese subtile, intime und besonders persönliche Sammlung, einer Mischung aus
Gemälden

Neue OZ: Kommentar zu Kleist – Jahr

Weggefährte für eine Zeit der Umbrüche

Die Falle hätte so leicht zuschnappen können: eine opulente
Ausstellung, an zwei Orten wie ein Dichtermonument inszeniert – ein
Albtraum im Kleist-Jahr 2011. Die Präsentation, lange vorher als
Höhe- und damit Orientierungspunkt des Jubiläumsjahres angekündigt,
hätte nur eine fatale Tradition fortgesetzt. Statt des Monuments
bekommen wir nun einen offenen Raum der Imagination. Damit entspricht
die Au