Am 9. Juni 2011 sind in Gießen wieder die Löwen los! Die Studenteninitiative MTP – Marketing zwischen Theorie und Praxis e. V. lädt zum dritten Mal ins Hauptgebäude der Justus-Liebig-Universität ein, um die Cannes Rolle −eine Auswahl der besten Werbespots der Welt− zu präsentieren. Unterstützt wird der Marketingverein dabei von Audi an der Automeile.
Ein Merkmal hängt eng mit dem Boulevard-Theater zusammen: Niveau.
Boulevard meint Unterhaltung, klar, aber bitte schön nicht unter der
Gürtellinie, bitte schön nicht platt, bitte schön geistvoll. Was
nicht heißt, dass nicht auch mal gekalauert werden darf, bis sich die
Bühnenbretter biegen.
Boulevard lebt aber nicht von Pointen, die aufploppen wie Popcorn
und nicht mehr enthalten als heiße Luft. Das Genre verlangt
g
Es ist schwer zu sagen, womit der deutsche
Protestantismus mehr Probleme hat: mit dem wachsenden christlichen
An- alphabetismus; mit spirituellen Sehnsüchten, die durch
Kirchentraditionen nicht mehr befriedigt werden; oder mit dem
Vorwurf, Religionen seien als Friedensstifter überfordert und
stattdessen oft selbst Ursache von Gewalt. Keines dieser Probleme ist
mit dem Kirchentag in Dresden gelöst. Aber das unerwartet große
Christentreffen im überwiegend konfession
Schon wieder dieses Facebook! Jetzt haben wir
aber langsam die Faxen dicke. So mögen die zwei Drittel der deutschen
Internetnutzer denken, die noch nicht bei dem sozialen Netzwerk
angemeldet sind. Schlagzeile in etwa: Nach Geburtstagschaos wartet
Deutschland auf den ersten Facebook-Toten. Zugegeben mag es seltsam
erscheinen, dass sich 1600 zum Teil über 20-jährige Jugendliche an
einem Freitag in einer Hamburger Wohnsiedlung verabreden, um den
Geburtstag einer 16-Jährige
Christoph Schlingensief im Deutschen Pavillon der Biennale von
Venedig: Darüber kann man nicht nur streiten, darüber muss man
streiten. Und das nicht nur, weil der 2010 verstorbene Künstler auf
diese Inszenierung seines Werkes keinen Einfluss mehr nehmen konnte.
Der Streit muss vor allem um die Frage geführt werden, wie sich
dieser Beitrag in die Ausstellungsgeschichte des Deutschen Pavillons
einfügt. Der nationalsozialistisch inspirierte