„Zwischen den Ohren“ – Der „Tatort“ aus Münster erreichte gestern Abend 10,40 Millionen Zuschauer und damit einen Marktanteil von 28,8%

Der Tatort mit dem Titel "Zwischen den Ohren" war die
am meisten eingeschaltete Sendung am gestrigen Sonntagabend. 10,40
Millionen Zuschauer sahen den 20. Fall von Kommissar Thiel (Axel
Prahl) und Rechtsmediziner Prof. Boerne (Jan Josef Liefers), der die
beiden beliebten Ermittler in die Welt des Spitzensports und in die
Münsteraner Motorrad- und Rockerszene führte. Das Buch schrieb
Thorsten Wettcke; Regie führte Franziska Meletzky. Bei den
14-49-Jährigen lag

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater / Film

Geborgter Anspruch

Ralph Fiennes bringt Shakespeare auf die Leinwand, Almodóvars
Filme werden für die Bühne adaptiert, und Leander Haußmann inszeniert
nach dem Kino-Erfolg doch wieder für die Bühne. Erlebt die Verbindung
von Film und Theater eine neue Blüte? Eher nicht.

Die goldenen Jahre liegen lang zurück. Das gilt für große
Doppelbegabungen wie Bergman und Visconti genauso wie für den
Einfluss des Theaters auf den Film. Von

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Benedikt XVI.:

Der Papst spricht am Samstag um 23.23 Uhr zu
beinahe unchristlicher Zeit in der ARD – und 2,36 Millionen schauen
zu. Das schlug fast den Raab, der auf Pro7 mit den üblichen
Albernheiten nur geringfügig mehr Aufmerksamkeit fand. Der Papst ein
Quotenbringer? Sicher nicht. Aber wer könnte besser ein »Wort zum
Sonntag« sprechen als der Deutsche auf dem Stuhl Petri? Mehr noch:
Der Spitzentheologe predigte genau so, wie ein Menschenfischer reden
muss. Er sprach von de

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Auszeichnungen

Weckruf für Europäer

Außergewöhnlich aufrüttelnd waren die Reden bei der diesjährigen
Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis-Verleihung. Sie beinhalteten einen
schrillen Weckruf für uns Europäer, Politiker wie Bürger: Trotz
berechtigter Zukunftsängste angesichts der Eurokrise sollten wir uns
nicht gegenüber Flüchtlingen abschotten.

Im Gegenteil: Wir sollten uns mit Respekt um Menschen kümmern, die
eine lebensgefährlich

WAZ: „Fix und Foxi“ bald auch im Internet-Shop

Die legendäre deutsche Comicserie "Fix und Foxi"
soll demnächst im Internet-Kiosk erhältlich sein. Dies teilte
Alexandra Kauka, Witwe des legendären Zeichners Rolf Kauka, im
Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe mit. Am Rande der
ersten Ausstellung von "Fix und Foxi"-Originalzeichnungen in den USA
wurde bekannt, dass alle Heft-Jahrgänge ab 1960 inzwischen
vollständig digitalisiert sind. Christoph Maassen-Winkelschmidt, der
V