Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Sicherheit im Gericht

Ein Mann hat vor Gericht den Staatsanwalt
erschossen, die illegal besorgte Waffe hatte er ohne Probleme am
Wachmann vorbeigeschmuggelt. Kontrollen gab es keine. Dass nun erneut
die Diskussion um Sicherheitsvorkehrungen vor Gericht entbrennt, ist
nur logisch. Schärfere Kontrollen fordern die einen, schließlich
stünden keine Unschuldslämmer vor Gericht. Andere äußern sich
zurückhaltender. Der Münchner Generalstaatsanwalt Christoph Strötz
etwa wi

Westfalen-Blatt: 2. Fußball-Bundesliga: Florian Mohr wechselt vom SC Paderborn zum FC St. Pauli

Fußball-Zweitligist SC Paderborn verliert seinen
Abwehrchef an einen direkten Konkurrenten: Florian Mohr wechselt nach
WESTFALEN-BLATT-Informationen (Onlineausgabe) zum FC St. Pauli. Dort
trifft der 27-Jährige seinen Ex-Trainer Andre Schubert wieder, unter
dem Mohr – ein gebürtiger Hamburger – von 2007 bis 2011 an der Pader
spielte.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Inland / Musik

Starker Abgang

Thomas Quasthoff hat künstlerisch so ziemlich alles erreicht, was
ein Sänger erreichen kann. Dabei hat er sicher mehr kämpfen müssen
als manch anderer Sänger, gut möglich, dass ihm das die Stärke
verliehen hat, sich zum rechten Zeitpunkt von der Bühne zu
verabschieden. Diese Größe hätten einige Künstler, Sänger zumal,
dringend nötig.

Vor allem unterlässt es Quasthoff, sich in die fragwürd

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Evangelischen Krankenhaus Bielefeld

Am Ende war Heiner Meyer zu Lösebeck,
Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld, nicht mehr
zu halten. Das bundesweit größte Krankenhaus in evangelischer
Trägerschaft brauchte den Befreiungsschlag, um aus den
Negativ-Schlagzeilen herauszukommen. Meyer zu Lösebecks Image vom
knallharten Sanierer war schon lange lädiert. Dass wieder schwarze
Zahlen geschrieben wurden, soll auch der Tatsache zu verdanken
gewesen sein, dass für Inve

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Haiti

Der Karibikstaat Haiti ist Leid gewohnt. 200
Jahre wurde die Bevölkerung von Despoten ausgebeutet und
drangsaliert. Doch auch die Gegenwart verlangt den Haitianern eine
Menge ab. Als sei die Erdbeben-Katastrophe vor zwei Jahren nicht
genug, erleben sie nun eine untätige Politik, eine schwache
internationale Gemeinschaft und die Ausbreitung der Cholera. Haiti
kämpft nicht nur mit den Folgen eines dramatischen Naturereignisses,
sondern auch mit der Frage, welcher Weg aus der