WILLKOMMEN IM WESTERWALD ab 06. April 2012 auf DVD

Die Bewohner des beschaulichen Dorfes Weilershagen im Westerwald leben idyllisch, umgeben von einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands und meistern jeden Tag in aller Ruhe und Gelassenheit. Das ändert sich abrupt, als der irakische Asylbewerber Ahmad Schwung in den langweiligen Provinz-Alltag der Weilershagener bringt. Ahmad, gespielt von Pasquale Aleardi, hat unsicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland. Die Bürokratie hat ihn in den Westerwald geschickt, in die Näh

Margot Honecker gibt erstes TV-Interview seit mehr als 20 Jahren: NDR-Dokumentarfilm „Der Sturz – Honeckers Ende“

Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Margot
Honecker, einst mächtigste Frau der DDR, Volksbildungsministerin und
Gattin des letzten Diktators auf deutschem Boden, kein
Fernsehinterview gegeben. Erstmals stellt sich die heute 84 Jährige
nun den Fragen des vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilmers Eric
Friedler ("Aghet – Ein Völkermord", "Das Schweigen der Quandts") und
spricht in dem 90-minütigen NDR Dokumentarfilm "Der Sturz – Honeckers
Ende&quot

Neue OZ: Kommentar zu Karl May

Der lange Weg in den Kanon

Über 130 Jahre sind die Bücher von Karl May schon erfolgreich –
als einzigartige Konstante in einem Buchsegment, in dem sich
ansonsten alles geändert hat. Seine ersten Romane schrieb May als
Fortsetzung billiger Abo-Hefte – entsprechend verächtlich wurden sie
behandelt: Eigenmächtige Umarbeitungen waren gang und gäbe. Kritik
und Wissenschaft qualifizierten "Winnetou" über Jahrzehnte als
Trivial- oder Jugendliteratu

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum U-Bahn-Schläger-Urteil:

Aggressive Schläger prügeln wild drauflos. Der
Angegriffene wehrt sich zunächst, flüchtet dann angesichts der
hemmungslosen Gewalt. Eine Flucht, die für ihn tödlich endet. Er wird
von einem Auto erfasst, stirbt an den Folgen. Zwar saß der Schläger
bis jetzt in U-Haft, doch nach der gestern ausgesprochenen
Bewährungsstrafe ist er auf freiem Fuß. Auch wenn das Urteil
rechtlich sicherlich zu vertreten ist – schließlich führten nich