Meckleburger Motorradtreffen fördert den Metal Nachwuchs mit 1000 EUR
Metal Fans aufgepasst Contest auf BIKER TREFFEN
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„Das Buch der Zeit“ erklärt Mysterien rund ums Thema Zeit
Darmstadt, 27.02.2012: Dieses Jahr ist es wieder einmal soweit: Alle, die am 29. Februar geboren sind, können ihren Geburtstag auch feiern. Denn 2012 ist ein Schaltjahr. Doch was genau hat es mit dieser kalendarischen Besonderheit eigentlich auf sich? Adam Hart-Davis gibt Antworten auf diese und noch viele andere Fragen rund um das faszinierende Thema Zeit in seinem „Buch der Zeit“.

Von 26. 2. 2012 bis 3.3.2012 in der Wiener Komödie am Kai, gastiert das"amerikanische Stimmwunder MARK JANICELLO"in"Be My Love: ein Hommage an Mario Lanza"JANICELLO steht seit seinem 4. Lebensjahr erfolgreich auf der Bühne. Dieses alles könnende Talent glänzt im Metier der Sangeskunst, sowohl im Bereich der E-, als auch der U-Musik kraft der enormen 4½ Oktaven-Bandbreite seiner Stimmlage.

Freitag, 16. 03. 2012 um 19:30 Uhr in der Orangerie FuldaSamstag, 17.03.2012 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus NastättenSonntag, 18.03.2012 um 19:30 Uhr im Schloss Weiler Bessenbach
Filme mit Audio- und Bildtechnologien von Dolby bei den 84. Academy Awards ausgezeichnet
Zur Markteinführung der neuen Schülerinstrumenten-Serie verschenkt www.musikalienhandel.de ein neues Saxophon YAS-280 im Wert von 1.176,00 EUR
PIXOMONDO, Deutschlands führendes
Unternehmen für visuelle Effekte, wurde mit dem Oscar für die besten
visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" ausgezeichnet. In
Scorseses erstem 3D-Film ist PIXOMONDO mit über 850 Einstellungen für
rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder verantwortlich. Für
PIXOMONDO ist es der erste Oscar-Gewinn.
Den Oscar nahmen die Pixomondo Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex
Henning gemeinsam mit Martin Scors
Den Wirbel um die Plagiataffäre, die vor einem Jahr
zum Rücktritt von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg führte, haben
die Unis in NRW nicht zum Anlass genommen, verstärkt nach Fälschern
wissenschaftlicher Arbeiten zu suchen. Sie reagieren meist nur mit
symbolischen Maßnahmen wie Ehrenerklärungen und Broschüren, nicht
aber mit flächendeckender Kontrolle. Das ergab eine Umfrage der WAZ.
Computerprogramme zum Erkennen von Plagiaten wurden zwar f
Zentrum für Migration
Zentrum für verfolgte Künste. Der Titel klingt so plausibel wie
das Anliegen, das er bezeichnet. Doch Fragen bleiben. Werden wir
Kunst und Kultur gerecht, wenn wir sie vor allem als Beleg für
Exilsituationen betrachten? Wird nicht schon Exilforschung in vielen
Museen und Bibliotheken betrieben? Und hilft es wirklich, wenn
Exilerfahrung, wie es in der Solinger Kunstsammlung geschieht, mit
nur einer Kunstrichtung bebildert wird? Lebendig wird e
Man hätte erwarten können, dass die
Doktortitel-Affären um Guttenberg und andere Politiker Spuren im
Wissenschaftsbetrieb hinterlassen. Aber die Unis und Fakultäten tun
sich schwer mit der Suche nach Fälschern. Sie wollen schließlich ihre
Studenten und Doktoranden nicht verdächtigen. Klar ist: Die große
Mehrheit der Studenten verzichtet auf Mogeleien. Wenn es stimmt, dass
jede fünfte studentische Arbeit Plagiate enthält, hieße das auc