Ausstellung und Retrospektive: Ulrich Seidl – Über das Leben, die Liebe und den Tod

Ausstellung und Retrospektive: Ulrich Seidl – Über das Leben, die Liebe und den Tod

Das Eye Filmmuseum Amsterdam präsentiert von 19.9.2026 bis 31.1.2027 eine reiche Auswahl früher, wenig bekannter und neu in Auftrag gegebener (Film-)Arbeiten

Eine Ausstellung und Retrospektive über moralische Ambivalenz, Orientierungslosigkeit, aber auch über die Liebe und die Sehnsucht danach: Die Werkschau „Ulrich Seidl – Über das Leben, die Liebe und den Tod“ konfrontiert das Publikum mit einer Reihe scheinbar gewöhnlicher Menschen, die versuch

Sven Voss über Gianni Infantino: „Er vergeht sich am Fußball“ / ZDF-Sportmoderator verurteilt FIFA-Präsidenten wegen der fortschreitenden Kommerzialisierung des Sports und zieht Vergleich mit Blatter

Sven Voss über Gianni Infantino: „Er vergeht sich am Fußball“ / ZDF-Sportmoderator verurteilt FIFA-Präsidenten wegen der fortschreitenden Kommerzialisierung des Sports und zieht Vergleich mit Blatter

Osnabrück. ZDF-Moderator Sven Voss hat FIFA-Präsident Gianni Infantino eine maßlose Kommerzialisierung des Sports vorgeworfen. Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz) sagte der 50-Jährige: "Ich habe das Gefühl, er vergeht sich am Fußball." Mit Blick auf die WM-Aufstockung, Halbzeitshows und den geplanten Verkauf von Turnierrechten an Investoren zog der Moderator des "aktuellen sportstudios" zudem einen Vergleich mit dem seiner

250.000 Euro vom Staat: Geflüchteter Gastronom nennt neue Zahlen nach viralem Video / Geflüchteter Gastronom räumt Provokation in viralem Video ein

250.000 Euro vom Staat: Geflüchteter Gastronom nennt neue Zahlen nach viralem Video / Geflüchteter Gastronom räumt Provokation in viralem Video ein

Osnabrück. Nach ihrem viralen Instagram-Video über ein 250.000-Euro-Geschenk vom Staat legt die Berliner Flüchtlingsfamilie nach. Die tatsächliche Summe sei sogar noch höher gewesen: "Insgesamt hat unsere Familie den Staat nicht 250.000 Euro gekostet, sondern rund 400.000 Euro." "Wir hatten Angst, dass die Leute uns nicht glauben", sagte der Betreiber des Berliner "Zagros Grill" im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung&q