Es gibt Tage, an denen selbst Journalisten mit
Worten ringen. Gestern war so ein Tag. Denn es gibt keine Worte und
keine Gesten, die wirklich angemessen scheinen angesichts eines
solchen Unglücks.
22 Kinder, gerade einmal zehn oder zwölf Jahre alt, und sechs
Erwachsene starben bei dem grausamen Busunfall in dem Schweizer
Tunnel. Der Skiurlaub lag hinter ihnen, viele freuten sich bestimmt
schon auf ihr Zuhause, auf die Familie. Doch die Rückreise nach
Belgien endete in d
Das eigene Kind zu verlieren, durch einen Unfall
oder ein Verbrechen, ist wohl das Schlimmste, was Eltern passieren
kann. Man mag sich gar nicht in die Situation der belgischen und
niederländischen Mütter und Väter versetzen, die irgendwann in der
Dienstagnacht von dem Unglück erfahren haben. Schreckliche Stunden
müssen das gewesen sein, zwischen Bangen und Hoffen, dass ihr Kind
doch bitte nicht unter den Toten sei. Viele mussten lange warten, bis
sie Sicherheit ha
Das Kino behandelt die Krisen unserer Zeit – Filmschaffende und Publikum diskutieren beim 3. Kirchlichen Filmfestival – Elf Spiel- und Dokumentarfilme vom 16. bis 18. März in Recklinghausen
Ein fast perfekter Mord: Eine Frau verabreicht ihrem
Mann eine tödliche Substanz, die schon bald danach nicht mehr in
seinem Körper nachweisbar sein soll. "Terra Xpress – Achtung, extrem
giftig!" zeigt am Sonntag, 18. März 2012, 18.30 Uhr, wie nur durch
das Zusammentreffen zufälliger Umstände herauskommt, dass es sich um
einen Giftmord handelt.
In der neuen Ausgabe des Wissenserlebnis-Magazins geht es auch um
andere tödliche Gifte, zum Beispiel um
Köln ist immer eine Reise wert und hat den Besuchern vieles zu bieten. Wer in Köln ist, der sollte das Römisch-Germanische Museum nicht außer Acht lassen. Es birgt eine große Vielfalt von historischen Kunst- und Kulturschätzen und ist ein eindrucksvolles Zeugnis der römischen Geschichte. Was es im Römisch-Germanischen Museum zu entdecken gibt, erklärt das Hotel „Haus zum weißen Kreuz“ in Hürth.
Die Debatte um die Kulturförderung ist da. Aber ist es die
richtige? Der Musikrat warnt vor einer Amerikanisierung der
Kulturpolitik. Der Bühnenverein bemüht Fußballvergleiche. Und vier
Buchautoren reiben sich die Hände: Der Kulturforscher Dieter
Haselbach und seine Mitstreiter haben es im "Spiegel" ja lässig
vorhergesagt: "Den kommenden Aufschrei kennen wir." Das stellen sie
dem Aufruf zum Förderstopp für jed
Morgens Haferflocken-Müsli mit Obst, mittags ein
frisches Essen mit viel Gemüse, abends ein Brot und einen Apfel:
Kinder, die sich so ernähren, können zwischendurch auch mal
Schokopudding essen. Oder diese fette Quarkspeise in bunten Bechern.
Oder diese Milchschnitte, die alles mögliche enthält, am wenigsten
aber Milch. Oft genug läuft es andersherum: Über den Tag verteilt
essen viele Kinder Kellogs, Nutella und die Kalorienbombe namens
Tiefküh