Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kämpfen Dokumentaristen gerade
um bessere Sendeplätze und gerechte Bezahlung. Im Kino erlebt ihre
Arbeit dagegen eine Blüte. Auch in Locarno wurde die Stärke des
Dokumentarfilms hervorgehoben. Regisseur David Sieveking, der mit dem
Demenzporträt über seine eigene Mutter reüssierte, steht dabei für
viele aktuelle Tendenzen, etwa für die Offenheit, die eigene
Biografie zum Thema zu machen.
In diesem Jahr feiert die Künstleragentur Scala (kuenstleragentur-scala.de) ihren 66sten Geburtstag und gehört damit zu den erfolgreichsten Künstleragenturen Deutschlands.
Der renommierte Luchterhand Verlag hat in seinen
Gründungsjahren von der Unterdrückungspolitik der Nazis profitiert.
Das ergaben Recherchen, die die taz in ihrer Wochenendausgabe
veröffentlicht. Wie aus im Berliner Landesarchiv lagernden Akten
hervorgeht, kaufte sich der Luchterhand Verlag 1939 zu einem äußerst
günstigen Preis in die Druckerei Otto Heinrich Scholz ein, der von
den Nationalsozialisten drangsaliert wurde.
In Russland ist es verboten, offen über Schwule und Lesben zu
sprechen. Die einzige vernünftige Reaktion auf diesen Irrsinn ist,
offen über Schwule und Lesben zu sprechen. Madonna hat beim
Russland-Konzert genau das gemacht. Schönheitsfehler: In ihrem Fall
verschmelzen Engagement und Eigenmarketing. In Israel hatte sie für
den Frieden geworben, in Frankreich die Rechten und in der Türkei die
Abtreibungsgegner düpiert. Schm&au
Wir erfreuen uns nun schon 15 Jahre an den Kunstwerken von Iris Rauh.
Unvergessliche Mosaiken sind bis heute noch zu bewundern, zum Beispiel im Nürnberger Hauptbahnhof, Fürthermare-Thermalbad, U-Bahn-Station Jakobinenstraße oder Bahnhof Fürth.
Doch auch viele Mosaik-Kunststücke wie Tische, Spiegel, Objekte, Bilderrahmen, Tabletts und vieles mehr sind im Lauf der Jahre in meiner Werkstatt entstanden. Und diese platzt nun aus
Kardinal verteidigt juristisches Vorgehen des Papstes
gegen "Titanic" Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner,
beklagt einen verletzenden Umgang mit Christen und deren
Überzeugungen in Deutschland. "Ich kann es nachempfinden, wenn
Menschen mir sagen, sie fühlten sich fremd im eigenen Land und würden
am liebsten auswandern", sagte Meisner dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstag-Ausgabe). Es sei "bezeichnend", dass meistens