„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“: Sitzungspräsident Andreas Schmitt pausiert in der Kampagne 2025 / Vertretung übernimmt Adi Guckelsberger

„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“: Sitzungspräsident Andreas Schmitt pausiert in der Kampagne 2025 / Vertretung übernimmt Adi Guckelsberger

Andreas Schmitt, langjähriger und beliebter Sitzungspräsident der Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht", wird in der laufenden Kampagne aus gesundheitlichen Gründen nicht als Sitzungspräsident der Fernsehsitzung zur Verfügung stehen, wie er jetzt dem SWR mitteilte. Damit entfällt auch sein Vortrag in der Rolle des "Obermessdieners". Vertreten wird er von Adi Guckelsberger.

Günther Dudek, Hauptabteilungsleiter Land und

Berlinale startet – doch der Filmstandort Deutschland bleibt unter Druck / VAUNET fordert mehr Dynamik und Interessenausgleich durch steuerliche Anreize statt regulatorischer Belastungen

Berlinale startet – doch der Filmstandort Deutschland bleibt unter Druck / VAUNET fordert mehr Dynamik und Interessenausgleich durch steuerliche Anreize statt regulatorischer Belastungen

Deutschland als Film- und Medienstandort braucht dringend bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Zum Start der 75. Berlinale spricht sich der VAUNET dafür aus, in der neuen Legislatur zeitnah mit einem effektiven Steueranreizmodell für Film- und Serienproduktionen nachhaltige Impulse für den Standort zu setzen und stärker gemeinsam getragene Ansätze in den Vordergrund zu stellen. Nur so wird es gelingen, die Herstellung hochwertiger Inhalte "Made in Germany&quot

Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Berlinale trainiert Moderatoren und sensibilisiert Gäste / „Es gibt eine Sorge, ob man Kritik an Israel üben kann“

Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Berlinale trainiert Moderatoren und sensibilisiert Gäste / „Es gibt eine Sorge, ob man Kritik an Israel üben kann“

Tricia Tuttle, Intendantin der 75. Berlinale, reagiert auf die eskalierte Preisgala des Vorjahrs mit Moderatoren-Trainings. "Die Berlinale stellt sich gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Art von Hassrede. Wir müssen ein offenes Gespräch ermöglichen. Die Stimmung ist zurzeit so überhitzt, dass wir Angst vor dem Dissens haben. Je mehr die Debatte sich radikalisiert, desto dringender brauchen wir einen Ort für differenzierte Gespräche. Darum drehen sich all u