3sat thema: Sekten& Sektierer /Über den Boom christlich-fundamentalistischer Kirchen und anderer religiöser Vereinigungen

Mittwoch, 3. September 2014, ab 20.15 Uhr, 3sat

Christlich-fundamentalistische Kirchen und andere religiöse
Vereinigungen boomen. Immer wieder kommt es zu Beschwerden, dass es
äußerst schwer sei, sich aus solchen Glaubensgemeinschaft zu
befreien, wenn man erst einmal Mitglied geworden ist. Ganz gezielt
würden Abhängigkeiten geschaffen, seien sie religiöser, sozialer oder
finanzieller Art. Welche Konsequenzen hat das für die Gesellschaft?
Einen Abend

Mitteldeutsche Zeitung: Mutmaßlicher Bitterfelder Doppelmord/ Frau wurde mit Küchenmesser erstochen

Halle. Bei dem mutmaßlichen Doppelmord in Bitterfeld
ist das 39-jährige Opfer durch einen Stich in den Hals ums Leben
gekommen. Das habe Obduktion des Leichnams ergeben, sagte Christian
Preissner, Sprecher der Staatsanwaltschaft Dessau Roßlau, der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).
"Dadurch wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie verblutete",
sagte Preissner. Als mögliche Tatwaffe stellten Kriminalbeamte ein
Küchenm

WAZ: CemÖzdemir plädiert bei Ice-Bucket-Challenge für Drogen-Legalisierung

Grünen-Chef Cem Özdemir steht zu der Hanfpflanze auf
seinem Balkon. "Ob jemand Cannabis konsumieren möchte und die damit
verbundenen Risiken eingeht, sollte in einer freien Gesellschaft der
Bürger selbst entscheiden", sagte Özdemir gegenüber WAZ.de, dem
Onlineportal der Essener Funke Mediengruppe. Er stellte aber klar:
"Kein Cannabis unter 18 Jahren."

Die Diskussion war aufgekommen, nachdem Özdemir in einem Video zur
Ice-Bucket-Chall

Prädikat „besonders wertvoll“: Raus aus der Genre-Schublade/Höchste Auszeichnung der FBW für Volker Schlöndorffs DIPLOMATIE, Marco Petrys DOKTORSPIELE sowie das Inklusionsdrama MIT GANZER KRAFT

Wiesbaden, 27. August. Selten reflektiert eine
Kinostartwoche so sehr die Vielfalt der FBW-Prädikate wie in der
letzten Augustwoche. Die unabhängigen Gutachter empfehlen
ausgezeichnete Filme, die in ihrem Genre und in ihrer Machart auf
ihre eigene Weise überzeugen.

Der neue Film von Volker Schlöndorff, DIPLOMATIE (Start: 28.
August), startet bezeichnenderweise fast genau 70 Jahre nach dem
historischen Ereignis, welches er porträtiert: Am 25. August 1944 ist
die

Buntes Festtreiben beim Reither Almabtrieb – BILD

Am Reither Almabtrieb tragen nicht nur
die Besucher fesche Trachten, auch die Kühe haben sich für diesen
besonderen Tag in Schale geworfen und tragen stolz ihren bunten
Hauptschmuck. Seit über 30 Jahren wird dieses Fest in Reith im
Alpbachtal an zwei Samstagen gefeiert und das gehörig mit viel Musik,
lustiger Stimmung, echtem Tiroler Handwerk und feinsten Schmankerln.
Um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und
einem Platzkonzert. Und auch in diesem

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur deutschen „Oscar“-Hoffnung

In diesem Jahr gelten hierzulande 15 deutsche
Filme als »Oscar«-würdig. Damit wir uns recht verstehen: Nicht etwa
würdig des »Oscars« für den besten Film überhaupt, sondern nur in der
Rubrik »Bester fremdsprachiger Film«. Die Auslandsvertretung German
Films wird heute aus diesen 15 Hoffnungsträgern einen aussuchen. Dann
entscheiden Amerikaner, ob der Beitrag eine »Oscar«-Nominierung wert
ist. Und danach befinden ebenfal

neues deutschland: Sewan Latchinian: „Wir brauchen ein relevanteres, politischeres Theater“

Am 1. September tritt Sewan Latchinian, bisher
Intendant der Neuen Bühne Senftenberg, die Intendanz am Volkstheater
Rostock an, das von Insolvenz und Schließung bedroht ist. Im
Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues
deutschland" (Mittwochausgabe) erklärt er, warum er diesen Schritt
geht und wie er das Theater gemeinsam mit dem Ensemble retten will.

Rostock brauche ein gesellschaftlich relevanteres, politischeres,
vielfältigeres, ene

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Phänomen Eiswasserdusche – Pro und Kontra zur „Ice Bucket Challenge“

PRO:

Eimerweise Gutes tun die Menschen im Internet. Millionen begegnen
einer tödlich verlaufenden Krankheit mit Eiswasser und einem Lächeln
– und das ist genau richtig. Der ein oder andere mag diesen spaßigen
Umgang mit Krankheit und Spende als unangebracht und albern
empfinden. Betroffene und ALS-Einrichtungen dagegen sind froh über
die große Aufmerksamkeit und Gelder für eine bislang zu wenig
beachtete Erkrankung. »Die Challenge ist verrückt