Lübecker Nachrichten: Zu schnell: Baby kam auf dem Autobahn-Standstreifen zur Welt

Annabelle-Julyette konnte nicht mehr warten: Ein
kleines Mädchen ist heute im Rettungswagen auf dem Standstreifen der
Autobahn 1 bei Lübeck-Mitte geboren worden. Die in den Wehen liegende
Mutter sollte eigentlich von der Insel Fehmarn in die
Geburtshilfestation der Universitätsklinik Lübeck gebracht werden.
Eine entsprechende Station des Krankenhauses in Oldenburg (Holstein)
war vor wenigen Wochen geschlossen worden. Mutter und Kind sind
wohlauf. Erst kürzlich hatt

neues deutschland: Werner Liersch gestorben

Wie die in Berlin erscheinende Tageszeitung »neues
deutschland« am Freitag von den Angehörigen erfuhr, ist der
Schriftsteller Werner Liersch am 23. August gestorben. Er wurde 81
Jahre alt.

Werner Liersch, geboren 1932, gehört zu jenen, die noch das Ende
des Zweiten Weltkrieges bewusst erlebten. Er war Verlagslektor und
Redakteur in der DDR, 1990 bis 1992 Cheflektor der Zeitschrift "neue
deutsche literatur" und ein gutes Jahrzehnt aktiv im Präsidium

rbb Fernsehen startet am 16. Oktober „Stuckrads Homestory“ | Die neue Show mit Benjamin von Stuckrad-Barre hat am 16. Oktober um 22.45 Uhr Fernsehpremiere im rbb

Benjamin von Stuckrad Barre ist ein penibler
Mensch, der seinen Tag minutiös plant und strukturiert. Benjamin von
Stuckrad-Barre bereitet sich gerne ausgiebig auf unbekannte
Situationen vor. Benjamin von Stuckrad-Barre hasst Überraschungen.
Genau deshalb wird er in seiner neuen Show "Stuckrads Homestory"
überrascht und in eine unbekannte Situation geworfen, auf die er sich
gar nicht vorbereiten kann. Produzent Christian Ulmen schickt seinen
Freund "Stucki&quot

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar „Goldrichtig“ von Marianne Sperb zu Kunstschätzen von der Krim

Die Geschichte rund um den Erdball und quer
durch die Jahrhunderte zeigt es: Wo der Krieg beginnt, ist Kunst in
Gefahr. Beispiele sind die Taliban, die die Buddha-Statuen von
Bamiyan sprengten, und aktuell die IS-Truppen, die Kulturgut
verhökern, um sich Waffen zu kaufen. Amsterdam hat die Wahl zwischen
Pest und Cholera. Die Niederländer haben also offiziell beschlossen,
nichts zu entscheiden. Wie weise. So lange das Gold von der Krim im
Museum lagert, wird es weder verscherbelt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Präsidentschaft im Welt-Fußballverband

Michel Platini hat keine Eile. Das gehobene
Funktionärsleben ist mit 59 noch lange nicht zu Ende, da bleibt dem
Franzosen genug Zeit, Sepp Blatter zu beerben. Der Schweizer Chef des
Fußball-Weltverbandes Fifa wird für eine fünfte Amtszeit kandidieren
und im Laufe dieser Jahre die 80 überschreiten. Gewählt wird er, ganz
gewiss. Eine richtige Wahl gibt es auch gar nicht, weil der einzig
ernst zu nehmende Gegenspieler nun auch kapituliert vor der Macht des
Fifa-P

DER STANDARD-Kommentar: „Pereiras Glück und Ende“ von Andrea Schurian

Zweifellos hat Alexander Pereira Fehler gemacht.
Gleich nach Ankunft an seinem beruflichen Traumziel Salzburg forderte
er das Kuratorium zum Duell. Doch statt einer fixen Zusage auf
Vertragsverlängerung über 2016 hinaus stellte man ihm in einer
Mischung aus Provinzposse und politischer Hasenfüßigkeit den Sessel
vorzeitig vor die Festspieltür. Zu großmannssüchtig und wagemutig
seien seine Ambitionen, zu überbordend sein Programm. Über die
Inhalte red

Paul Müller Kaempff – Größte Ausstellung seit 100 Jahren

Mit der größten Ausstellung zum Lebenswerk des Gründers der Ahrenshooper Kunstkolonie überrascht die Societät Rostock-Schiffahrtsmuseum in der August-Bebelstraße 1 in Rostock die Kunstwelt. 25 private Sammler und Museen stellen hierfür über 150 Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen des Künstlers Paul-Müller Kaempff zur Verfügung. Die Ausstellung ist für jedermann bis 2.November zu sehen. Täglich von 10.00-18.00 Uhr.

Wei

Ausstellungseröffnung

Montagskultur am 08.09.2014:
Ausstellungseröffnung: „Zeichen des Wandels – Fotografien 1981 – 2003“ von Hans Martin Sewcz

„ttt – titel thesen temperamente“ (rbb) am Sonntag, 31. August 2014, um 23.55 Uhr

mit folgenden Themen:

Kunstschmuggel in Syrien – wie Terroristen das Kulturerbe plündern
Kriege kosten Geld. Die Gotteskrieger der ISIS finanzieren ihre
Waffenkäufe zu einem großen Teil aus dem Handel mit geraubten und
geschmuggelten Antiquitäten. Ein boomendes Geschäft, das nach dem
Waffen – und Drogenschmuggel inzwischen auf Platz drei der
organisierten Kriminalität steht. "ttt" hat recherchiert, wo
geplündert wird und wie auf diesem skrup