Schauspielerin Josefine Preuß (29) schwärmt für
ihren Filmpartner Robert Atzorn (69). In einem Gespräch mit den
Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgabe) sagte sie über ihre
gemeinsame Arbeit für den ZDF-Zweiteiler "Alles muss raus" (Montag
und Mittwoch, 20.15 Uhr): "Ich kann mich noch an den ersten Drehtag
erinnern. Ich war wirklich sehr eingeschüchtert, weil ich mit Robert
Atzorn groß geworden bin. Das begleitet mich schon s
Bekenntnis zu "kulinarischer Leiche im Keller" – Traum vom
Restaurant in New York erst mal abgeschminkt
Osnabrück.- Fernsehkoch Tim Mälzer hat sich zu einer
"kulinarischen Leiche im Keller" bekannt: "Bei mir sind es
Dosenravioli", verriet der 43-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Samstagausgabe). Warum dies so sei, wisse er selbst nicht, sagte
Mälzer: "Ich
Mit dem heutigen Beginn der Woche des IKARUS (10.-15.10.) steigt die Spannung beim ATZE Musiktheater, beim GRIPS, der Künstlergruppe „theaterkosmos53“ und der Puppenspielkompanie „Handmaids“. Jetzt gilt es, die 8-köpfige Jury mit den eigenen Inszenierungen spielerisch zu überzeugen. Die Mitglieder der Jury, darunter bekannte Namen wie Friedhelm Teicke vom Stadtmagazin Zitty und Alice Ströver von der Freien Volksbühne Berlin, sichten ab heute alle Nomi
"ttt – titel thesen temperamente" taucht ein in
den Trubel, trifft Jaron Lanier, den Pionier der Big Data Kritik und
Erfinder des Begriffs von der "virtuellen Realität", der am Tag der
Sendung für sein Werk den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
erhält. Auch "ttt" macht Big Data zum Thema: Wie der Handel mit
unseren Daten unser Leben und unsere Gesellschaft tiefgreifend
verändert. "Sie wissen alles – Wie intelligente Maschinen in
Im Jahr 2001 entrümpelte ich nach vielen Jahren den Dachboden im Haus meines verstorbenen Vaters. In einer gut verschlossenen Holzkiste fand ich seine von ihm niedergeschriebene Lebensgeschichte.
Vom 11.10.2014 bis 26.01.2015 zeigt das Café Augenblick Ingolf Heinemanns Fotografien von Bewohnern und Bewohnerinnen der Seniorenresidenz "Wölper Ring". In die Ausstellung führt eine kurze Gemeinschaftslesung mit Stephanie Jans und dem Fotografen ein.
Da der Preis Frankreichs Spitzenposition beim
Literaturnobelpreis ausbaut, deutete Staatspräsident François
Hollande ihn umgehend als Anerkennung für die französische Literatur
insgesamt. Nun haben das geschriebene Wort und der "homme des
lettres" in Frankreich in der Tat immer noch ein besonderes Gewicht,
wozu auch die Tradition von Preisen wie dem Prix Goncourt (den
Modiano 1978 erhielt) beiträgt. Andererseits wären der weitaus
bekanntere Japane