Ob maßgefertigte Möbel, kunstvoller Schmuck oder sorgsam bearbeiteter Naturstein: Handarbeit und Handwerkskunst erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen legen Wert auf Produkte, die individuell und hochwertig gefertigt wurden. Zudem steigt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Regionalität, sodass traditionelle Herstellungsweisen und kreatives Kunsthandwerk eine Renaissance erfahren.
Unternehmen im Handwerksbereich verzeichnen eine zunehmend
Schwerpunkt: Chemnitz feiert die Eröffnung als europäische Kulturhauptstadt 2025
"Chemnitz ist deutlich mehr als Nischel und Platte", so wird Sven Schulze, der Bürgermeister von Chemnitz, kurz vor der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres zitiert. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass die Stadt durch das Kulturhauptstadtjahr ihr Image aufbessern kann. Der "Nischel" ist das nicht zu übersehende, kolossale Monument von Karl Marx
Das ZIM-Projekt "Immersive MTI" mit vier Netzwerpartner:innen hat das Ziel, neue Möglichkeiten für kreative und kulturelle Erlebnisse zu schaffen. So verschmelzen Kunst und moderne Drohnentechnologie.
Der Entertainer und Komiker Jürgen von der Lippe, bekannt für seine teils anzüglichen Witze, will seinem Stil treu bleiben. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte der 76-Jährige: "Die woke Klientel wird mein Programm hassen, aber das ist mir egal. Mein Publikum mag es und nur darum geht s."
Jürgen von der Lippe, der einem breiten Fernsehpublikum einst durch Sendungen wie "So isses", "Donnerlippchen" und
Nach 15 gemeinsamen Jahren verabschiedet sich Christoph Dingler von The Twiolins, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und weniger zu reisen. Seine Schwester Marie-Luise Dingler führt das international renommierte Violinduo fort und hat mit Marta Danilkovich eine ebenso erfahrene wie inspirierende neue Partnerin gefunden.
"Natürlich war es ein großer Schock für mich, als mein Bruder mir seinen Entschluss mitteilte", sagt Marie-Luise Dingler. "Doch es
Der Kölner Sportwissenschaftler Ingo Froböse hat die von der Stadt Köln geplanten massiven Einsparungen im Bereich Sport als Skandal bezeichnet. Die Kürzungen "werden Köln zu einer kranken Stadt machen", schreibt Froböse in einem Gastbeitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Der Entwurf für den städtischen Doppelhaushalt der Jahre 2025 und 2026 sieht bei der Sportförderung Einschnitte von 20 Millionen